Pietro Lombardi verrät: Laura hatte gar keinen Bock auf ihn
Köln - Trotz Verlobung und zweier gemeinsamer Kinder scheint die Beziehung von Pietro Lombardi (34) und Laura Maria Rypa (30) gescheitert zu sein. Und auch der Anfang war schwieriger als gedacht, wie der Sänger jetzt offenbart.
"Die wollte mich nicht haben, aber ich wollte sie. Das ging dann lange hin und her und irgendwann hatte ich sie", verrät der ehemalige Gewinner von "Deutschland sucht den Superstar" (2011) in der neuesten Folge des Podcasts "Patchwork Boys", den er gemeinsam mit Kumpel Oliver Pocher (48) macht.
Eigentlich sei die Beziehung mit der gelernten Rechtsanwaltsfachangestellten aus Köln nicht geplant gewesen, sondern Pietro sei einfach nur auf Spaß aus gewesen und das habe er Laura auch so vermittelt.
Kennengelernt haben sich der bekennende Fan des Karlsruher SC und die Influencerin bei einem Videodreh zu seinem Musikvideo "Cinderella".
Nachdem die eigentliche Hauptdarstellerin kurzfristig ausgefallen sei, habe der 34-Jährige kurzerhand fünf andere Frauen - darunter auch Laura - organisiert, die mit ihm vor der Kamera stehen sollten.
Allerdings sei die zweifache Mutter überhaupt nicht sein Typ gewesen. "Da war eine Brünette, die war superhübsch. Aber ich habe Laura angeguckt, sie war blond, und ich dachte mir: Irgendwie habe ich auf die Bock", gesteht "Pie".
Pietro Lombardi wollte nach Trennung von Sarah Engels keine neue Beziehung
Zwar habe Laura ihn abblitzen lassen, doch der Sänger sei hartnäckig geblieben - und das, obwohl er aufgrund der Trennung von Ex-Frau Sarah Engels (33) überhaupt kein Interesse an einer Beziehung gehabt habe.
"Aber manchmal passieren Dinge, die passieren einfach", macht der "Bella Donna"-Interpret außerdem klar.
Inzwischen sind die beiden auch schon eine Weile getrennt und scheinen sich nach neuen Partnern umzuschauen. Schon vor wenigen Tagen offenbarte Laura in einer Instagram-Story, dass sie ein Date gehabt habe.
Und auch der einstige Pizzabäcker wurde zuletzt mit einer anderen Frau am Ballermann gesichtet.
"In der Theorie und auch in der Praxis kann ich machen, was ich will. Ich könnte mit 100 Frauen chillen, wenn ich Bock hab. Ich betrüge niemanden, ich mache nichts, ich bin frei", verdeutlicht Pietro abschließend.
Titelfoto: Bildmontage: Bildmontage: Instagram/lauramaria.rpa (Screenshot), Rolf Vennenbernd/dpa

