RTL-Superstars im Konflikt: Pietro Lombardi reagiert auf Abrechnung von Menowin
Köln - Gönnt er Menowin Fröhlich den "DSDS"-Sieg wirklich nicht? Pietro Lombardi (33) spricht nach der Abrechnung des 38-Jährigen mit seiner Person jetzt Klartext!
In seinem dritten Anlauf hat er es geschafft. Nachdem er 2005 bereits früh rausgeflogen war, schaffte Menowin es in einem epischen Herzschlagfinale im Jahr 2010 auf Rang zwei. Seit vergangenem Samstag darf er sich endlich RTL-"Superstar" schimpfen.
Pietro, der die Show 2011 selbst gewann, hatte die Auftritte und die erneute Teilnahme des Ex-Knackis durchaus kritisch gesehen. Im Recall sei Menowins Leistung viel zu schlecht für ein Weiterkommen gewesen, die erneute Teilnahme ein Regelbruch.
Der bald neunfache Familienvater ließ die Kritik nicht auf sich sitzen und schoss gegen den "Bella-Donna"-Interpreten zurück. In seiner Instagram-Story sprach Pietro das Thema jetzt erneut an und wies die Vorwürfe gegen sich wiederum entschieden zurück.
"Lasst euch nicht von der Presse manipulieren. Leider sind die dafür gemacht, weil sie auch Meinungsmacher sind. Und schaffen es natürlich, euch, jeden Einzelnen da, zu manipulieren mit ihren Clickbait-Überschriften", stellte er zunächst klar.
Pietro Lombardi über Menowin Fröhlich: "Of all time der beste Sänger!"
Seine kritischen Aussagen, die er im "Patchwork Boys"-Podcast mit Kumpel Oliver Pocher (48) getätigt hatte, seien nie seine eigene Meinung, sondern lediglich Kommentare aus der Community gewesen, so Pietros Begründung für das mutmaßliche Missverständnis.
Anschließend lobte er Menowin noch in den höchsten Tönen: "Für mich ist Menowin of all time der beste Sänger. Und der Meinung bin ich immer noch. Er hat es sich verdient. Er hat Gas gegeben. Und ich wünsche ihm alles Beste der Welt."
Um der aufkeimenden "Superstar"-Fehde weiter den Wind aus den Segeln zu nehmen, machte Pietro zum Abschluss seines Statements noch einmal deutlich: "Den Sieg gönne ich ihm auch. Denn nur Menschen, die was gönnen, bekommen auch was zurück."
Gegenüber "Bunte" hatte sich Menowin zuvor verwundert über die kritischen Worte von Lombardi gezeigt. Er kenne Pietro schon sehr lange und habe noch nie ein schlechtes Wort über ihn verloren, "oder sonst was".
Titelfoto: Bildmontage: Rolf Vennenbernd/dpa, Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa

