Prinz Harry reist nach London: Treffen mit Charles, William lehnt jeden Kontakt ab

USA - Prinz Harry (40) wird bald Großbritannien besuchen und sich wohl auch mit seinem Vater, König Charles (76), treffen. Bruder Prinz William (43) soll weiterhin jeden Kontakt ablehnen.

König Charles (76, l.) und Prinz Harry (40) haben sich das letzte Mal im Februar 2024 gesehen.
König Charles (76, l.) und Prinz Harry (40) haben sich das letzte Mal im Februar 2024 gesehen.  © HANNAH MCKAY / POOL / AFP

Wie Page Six berichtete, wird der Herzog von Sussex seine alte Heimat in rund zwei Wochen besuchen.

Anlass für die Reise sind der Todestag von Queen Elizabeth (†96) sowie die jährlichen "WellChild Awards", bei denen er teilnehmen wird.

"Zum ersten Mal seit langer Zeit gibt es das echte Gefühl, dass eine Versöhnung greifbar ist", so ein Insider gegenüber dem Boulevardblatt.

"Es bricht mir das Herz": Prinz Harry spricht über seine Angst um Kinder
Prinz Harry "Es bricht mir das Herz": Prinz Harry spricht über seine Angst um Kinder
Harry will Versöhnung mit der Familie: Ist das mit William als König überhaupt noch möglich?
Prinz Harry Harry will Versöhnung mit der Familie: Ist das mit William als König überhaupt noch möglich?

Dabei gehe es nicht um große Inszenierungen, sondern um ein ehrliches Gespräch zwischen Vater und Sohn. Für William und Harry sehe die Quelle dagegen keine Chance auf Annäherung.

Zuletzt hatten sich Vater und Sohn im Februar des vergangenen Jahres gesehen. Harry hatte bereits vor wenigen Monaten den Wunsch geäußert, sich mit seiner Familie versöhnen zu wollen.

Vor fünf Jahren sind Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle (44) in die USA gezogen.
Vor fünf Jahren sind Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle (44) in die USA gezogen.  © Matt Dunham/AP/dpa

Begleitet wird er auf seiner Reise nach Großbritannien Berichten zufolge nicht von seiner Frau Meghan Markle (44). Die ehemalige Schauspielerin war zuletzt vor drei Jahren in England - zur Beerdigung von Queen Elizabeth.

Titelfoto: Montage: HANNAH MCKAY / POOL / AFP, Matt Dunham/AP/dpa

Mehr zum Thema Prinz Harry: