Bombenalarm bei GZSZ: Für diesen Serienliebling war der Dreh besonders hart

Berlin - Bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" liegen die Nerven blank: Dem Gerner-Clan ist eine Bombe untergeschoben worden – auch für die Darsteller kein alltäglicher Dreh.

Joachim findet eine Bombe, die seine Familie in Gefahr bringt.  © RTL / Rolf Baumgartner

Zoe hat es geschafft, ihren perfiden Racheplan in die Tat umzusetzen – also beinahe zumindest, denn Joachims Großfamilie konnte dem Tod gerade noch einmal von der Schippe springen.

Die skrupellose Ex-Agentin hatte unter einem Vorwand fast alle Familienmitglieder ins Townhouse gelockt, wo sie dem Tod ins Auge blicken mussten: Plötzlich ließ sich die Wohnungstür nicht mehr öffnen und Telefon und Internet waren tot – keine Chance, Hilfe zu holen.

Und in ihrer Mitte befand sich eine Bombe – versteckt im Router –, die auf einen Schlag den gesamten Clan ausgelöscht hätte. Ein Serienmassaker dieser Größenordnung wäre aber wohl zu viel für die GZSZ-Fans gewesen und so war eigentlich von vornherein klar, dass das nicht das Ende sein kann.

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"Da passiert doch wirklich was Dolles bei 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten' – ein Crime, eine richtige Bomben-Geschichte und gerade über die Bombe wollte ich mal mit Euch drüber reden", erklärt Wolfgang Bahro (65) den Zuschauern in einem RTL-Interview.

Denn der Gerner-Darsteller hatte beim Dreh einen der anstrengendsten Parts, wie er erklärte, obwohl er ja eigentlich die ganze Zeit nur im Raum herumstand.

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Auch Matilda (l.) und Katrin fürchten um ihr Leben.  © RTL / Rolf Baumgartner

Bomben-Dreh für Wolfgang Bahro "ziemlich anstrengend"

Wolfgang Bahro (65, l.) musste in der Szene die ganze Zeit die Bombenattrappe festhalten.  © RTL / Rolf Baumgartner

Eigentlich wollte sich das Oberhaupt für seine Familie opfern und die Bombe wegschaffen, aber Laura wies ihn panisch darauf hin, dass diese einen Bewegungssensor haben könnte, der die Detonation auslöst.

"Es war vor allen Dingen schwierig, weil ich die Bombe in der Hand hielt, und ich durfte mich ja nicht bewegen", erinnert sich der GZSZ-Star.

"Und wenn du da mehrere Stunden stehst und hast 'ne Bombe in der Hand – das geht schon auf die Gelenke", berichtet er und deutet an, wie er den Sprengsatz in seinen Händen halten musste. "Es war also ziemlich anstrengend", schildert der 65-Jährige.

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Am Ende waren es Laura und Julian, die gleichzeitig die Stromkabel zogen und den Sprengkörper dadurch entschärften. Zoes Plan ist also gescheitert und diesen Fehlschlag soll sie bitter bereuen, denn am Mittwoch stirbt die fiese Ex-Killerin selbst den Serientod.

Das ist aber erst der Anfang der "mörderischen Zeiten" bei der Daily Soap, denn noch bis zum Sommer wird montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL und jeweils eine Woche vorab auf RTL+ ermittelt, wer sie ermordet hat.

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