Eriks GZSZ-Affäre fliegt auf: Ausgerechnet sie entdeckt die bittere Wahrheit

Berlin - Bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" spitzt sich das Liebesdrama rund um Toni, Matilda und Erik weiter zu, denn die Affäre fliegt letztendlich auf und das führt zu neuen Komplikationen.

Eriks Affäre zu Matilda ist nicht länger ein Geheimnis.
Eriks Affäre zu Matilda ist nicht länger ein Geheimnis.  © RTL / Rolf Baumgartner

Achtung, Spoiler!

Matilda startet einen weiteren Anlauf und will um die Liebe zu Erik kämpfen. Als der Koch sie in ihre Schranken weist und seine Ehe erneut über ihre Liaison stellt, ist die Gerner-Tochter zutiefst verletzt.

Als Wiedergutmachung lädt er sie zu einer weiteren romantischen Auszeit in einem Wellness-Hotel ein, nichtsahnend, dass er damit sein Schicksal besiegelt, denn ausgerechnet Nina und Jessica wollen es sich dort auch gutgehen lassen.

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"Für Nina ist das ein absoluter Schockmoment. Ausgerechnet sie wird zur Zeugin von Eriks Affäre", schildert Maria Wedig (42) den schicksalhaften Augenblick in einem RTL-Interview.

Die Zuschauer könnten förmlich sehen, wie ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wird. "Innerlich brodelt es gewaltig - auch, weil hier nicht irgendwer betroffen ist, sondern ihre eigene Tochter", bekräftigt die Schauspielerin.

Natürlich ist Nina gewaltig enttäuscht, denn sie hätte nie gedacht, dass Erik seine Frau betrügen würde. "Dieses Wissen lastet schwer auf ihr, weil sie sich plötzlich mitverantwortlich fühlt", stellt Wedig fest.

Jo Gerner rät seiner Tochter, um ihre Liebe zu kämpfen.
Jo Gerner rät seiner Tochter, um ihre Liebe zu kämpfen.  © RTL / Rolf Baumgartner
Nina (r.) hat nach ihrer unangenehmen Entdeckung ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrer Tochter Toni.
Nina (r.) hat nach ihrer unangenehmen Entdeckung ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrer Tochter Toni.  © RTL / Rolf Baumgartner

GZSZ-Star Maria Wedig meint, Erik "muss sich für eine Frau entscheiden oder beides beenden"

Maria Wedig (42) findet die GZSZ-Entwicklung bei Toni und Erik schade.
Maria Wedig (42) findet die GZSZ-Entwicklung bei Toni und Erik schade.  © RTL / Benjamin Kampehl

Für Nina sei das nicht nur ein Fehltritt, sondern ein krasser Vertrauensbruch, der ihr Bild von Erik und ihr Verhältnis zu ihm gleichermaßen erschüttere. Noch schlimmer: Die Café-Besitzerin steckt jetzt in einem echten Loyalitätskonflikt.

Denn "Erik fleht sie an, zu schweigen und spielt alles herunter - doch für Nina geht es nicht um Details, sondern um Ehrlichkeit", merkt der GZSZ-Star an. Ihre Loyalität gehöre ihrer Tochter Toni, aber gleichzeitig wolle sie nicht diejenige sein, die ihr das Herz bricht.

Und wie geht es weiter? "Nina möchte Erik die Chance geben, selbst Verantwortung zu übernehmen. Doch als er sie sogar aktiv davon abhält, Toni die Wahrheit zu sagen, ist sie fassungslos", blickt die Darstellerin voraus.

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Für die Promi-Dame ist klar: "Er muss sich für eine Frau entscheiden oder beides beenden. Denn dieses Hin und Her verletzt am Ende alle Beteiligten nur noch mehr." Persönlich finde sie diese Entwicklung schade, denn sie mochte Erik und Toni als Paar sehr, betont Maria Wedig.

Ob und wie lange Nina Eriks Treiben noch mit ansehen oder sie am Ende ihrer Tochter doch die bittere Wahrheit erzählen wird, erfährst Du montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL und jeweils eine Woche vorab auf RTL+.

Titelfoto: RTL / Rolf Baumgartner

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