GZSZ: Bricht Eriks Kartenhaus zusammen? "Führt zu nichts Gutem"
Berlin - Erik verheddert sich bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" immer mehr in seine Lügen und fängt damit an, sich selbst zu widersprechen. Das weckt natürlich Tonis Misstrauen.
Als sie dann auch noch einen Streit zwischen ihrem Mann und Paul beobachtet, stellt sie den Tischler zur Rede: Sie will endlich wissen, was los ist.
Der weiß nicht so recht, was er machen soll. Schließlich hat er seinem Kumpel versprochen, dass er dichthalten wird, auch wenn er die Lügerei längst satthat und nicht mehr in Eriks amouröse Machenschaften hineingezogen werden will.
"Ich weiß, dass er mich anlügt, steckt er in Schwierigkeiten?", sagt die Polizistin Paul direkt auf den Kopf zu, der daraufhin anfängt, herumzudrucksen. "Du musstest ihm versprechen, den Mund zu halten?", stellt sie fest. Letztendlich begründet er das merkwürdige Verhalten seines Freundes mit "Dauerstress" und deckt ihn einmal mehr unfreiwillig.
Aber wie würden sich eigentlich die GZSZ-Stars in so einer vertrackten Situation verhalten? "Ich würde für meinen besten Freund lügen", ist sich Eva Mona Rodekirchen (49) sicher, macht das in einem RTL-Interview aber auch von der Person abhängig, die sie anlügen müsste.
Sie würde wohl stets ihren besten Freund beschützen, aber "wie wir ja wissen, und ich weiß es auch rückblickend von meinem Leben, dass das meistens sowieso rauskommt und zu nichts Gutem führt", betont die 49-Jährige.
Wie würden sich GZSZ-Stars an Pauls Stelle verhalten?
Auch GZSZ-Urgestein Wolfgang Bahro (65) würde für seinen Freund einstehen: "Wahrscheinlich würde ich mich ähnlich wie Paul verhalten und versuchen, meinen Freund zu schützen", sagt der Gerner-Darsteller.
Anna-Katharina Fecher (37) geht sogar noch einen Schritt weiter: "Ich finde, das ist der Inbegriff von Loyalität, wenn man sich für eine Person entscheidet, dass man dann auch mal bei Sachen mitgeht, die man vielleicht in dem Moment nicht so gut findet", bemerkt die Schauspielerin, die als Matilda in der Daily Soap zu sehen ist.
Jan Kittmann (43) drückt sich in diesem Zusammenhang ein wenig diplomatischer aus. Er ist der Meinung, dass man erst in der Situation selbst entscheiden könne, wie man reagiert. "Ich würde es nicht als Lügen bezeichnen, sondern als 'Ich halte mich da raus'", erklärt der Berliner, der ab Freitag die Tanzfläche bei "Let's Dance" unsicher machen wird.
Lara Dandelion Seibert (33), die in der Vorabendserie die skrupellose Ex-Agentin Zoe Vogt mimt, hat hingegen ihre Zweifel geäußert. Sie wisse nicht, was sie täte und könnte auf keinen Fall lügen, wenn sie direkt darauf angesprochen werden würde. "Mit Lügen kommt man nicht so weit. Ich würde das lassen, das fällt irgendwann alles in sich zusammen. Also auf jeden Fall würde ich versuchen, Erik zu schubsen, damit er was sagt", unterstreicht die 33-Jährige.
Wie lange Paul das doppelte Spiel von Erik noch mitmachen wird und wie und wann Toni dahinterkommt, erfährst Du montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL und jeweils eine Woche vorab auf RTL+.
Titelfoto: RTL / Rolf Baumgartner

