GZSZ: Toni hegt einen schrecklichen Verdacht
Berlin - Toni hat bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" endlich von Eriks Affäre erfahren, sie weiß jedoch noch nicht, dass er sogar von ihrer eigenen Mutter gedeckt wurde.
Nina wusste nämlich bereits seit geraumer Zeit von der Verfehlung ihres Schwiegersohnes, den sie in einem Wellness-Hotel in flagranti mit Matilda erwischt hatte.
Allerdings wollte sie dem Schwerenöter die Chance geben, seinen Seitensprung selbst einzugestehen, bevor ausgerechnet an dessen Geburtstag alles mit einem großen Knall aufflog.
Toni beendete daraufhin tief verletzt die Beziehung zu dem Koch und setzte ihn vor die Tür. Trost findet sie in den Armen ihrer Mutter, nichtsahnend, dass auch sie eine Mitwisserin ist.
Als die beiden Erik im "Vereinsheim" zufällig über den Weg laufen und sich Nina zwischen ihn und ihre Tochter stellt, kommt der Polizistin ein schrecklicher Verdacht: Hat ihre Mutter etwa von der Affäre gewusst? Um endlich Klarheit zu haben, stellt sie sie zur Rede, wie die GZSZ-Wochenvorschau zeigt.
"Mama, was hast Du eigentlich vorhin gemeint, als Du mit Erik gesprochen hast? Was hat er Dir immer wieder versprochen?", hakt die Kommissarin nach und bringt ihre Mutter damit in arge Erklärungsnot.
Toni ist vom Schweigen ihrer Mutter außerordentlich verletzt
Bislang konnte sie das düstere Geheimnis vor Toni verbergen, aber jetzt kann sie einfach nicht mehr lügen und gesteht ihr die ganze ungeschönte Wahrheit.
Schwer enttäuscht vom Schweigen ihrer Mutter wendet sich die Kommissarin von ihr ab und verkriecht sich. Als Erik sie dazu bringt, ihn noch einmal anzuhören, kann Toni seinen Liebesbekundungen einfach keinen Glauben mehr schenken.
Währenddessen hat Nina große Angst davor, dass ihre Tochter ihr den Verrat nicht verzeihen kann. Um die Wogen zu glätten, sucht Jessica das Gespräch mit ihrer Nichte.
Ob sie Toni dazu bringen kann, Nina zu verzeihen und es ihr gelingt, die Familie zu versöhnen, erfährst Du montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL und jeweils eine Woche vorab auf RTL+.
Titelfoto: RTL / Rolf Baumgartner

