WM 2026 live: Riesen-Überraschung! Spanien blamiert sich zum Auftakt gegen Kap Verde

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Die Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist in vollem Gange. Bei der XXL-WM, die noch bis zum 19. Juli andauert, nehmen erstmals 48 Länder teil. Die deutsche Nationalmannschaft hat einen Euphorie auslösenden Auftaktsieg gegen Curaçao gefeiert und sich mit 7:1 (3:1) durchgesetzt. Weitere Gegner in der Gruppe E sind die Elfenbeinküste und Ecuador.

Das Ziel des Teams von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) ist der WM-Titel, doch bis zu einem möglichen Triumph im Endspiel am 19. Juli in New York ist es ein weiter Weg. Als Titelverteidiger geht Argentinien ins Rennen. Das Team um Superstar Lionel Messi (38) sicherte sich im Winter 2022 in Katar den Pokal.

In unserem WM-Ticker versorgen wir Euch mit allen wichtigen Informationen vor dem Auftaktspiel und während des Turniers.

15. Juni, 19.47 Uhr: Spanien blamiert sich zum WM-Auftakt gegen Kap Verde

Das ist wohl die größte Überraschung des bisherigen Turniers! Europameister Spanien kam in ersten WM-Spiel nicht über ein torloses Unentschieden gegen Kap Verde hinaus.

Zwar gab die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente über fast das ganze Spiel den Ton an, verzweifelte dabei aber an der eigenen Chancenverwertung und dem bärenstarken Schlussmann Vozinha. Zudem spielte der nun 64. der Weltrangliste hin und wieder durchaus frech nach vorn und hätte sogar selbst den Lucky Punch landen können. Auch die Einwechslung von Lamine Yamal, der im ersten Spiel eigentlich noch wegen einer gerade überstandenen Verletzung geschont werden sollte, brachte nicht mehr das ersehnte Tor.

Spanien - Kap Verde 0:0 (0:0)

Tore: -

Gelbe Karten: Pedri (1) / Sidny (1)

Lamine Yamal (r.) und seine Spanier haben den Ball nicht im Tor von Kap Verde unterbekommen.
Lamine Yamal (r.) und seine Spanier haben den Ball nicht im Tor von Kap Verde unterbekommen.  © Erik S. Lesser/AP/dpa

15. Juni, 19.35 Uhr: Tunesien bestätigt Trainer-Rauswurf

Was bereits im Laufe des Tages durchsickerte, ist nun fix: Tunesien trennt sich nach der 1:5-Klatsche im ersten WM-Spiel gegen Schweden von Trainer Sabri Lamouchi (54)!

Das bestätigte der tunesische Fußballverband (FTF) in einem Statement. Demnach übernimmt der Technische Direktor Mondher Kebaier (56) die Aufgabe interimsweise für den Rest des Turniers.

15. Juni, 14.24 Uhr: Adidas bremst DFB-Hype mit Trikot-Fail

Ausgerechnet nach dem starken Auftakt der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao gehen Ausrüster Adidas die Trikots aus.

Alles dazu lest Ihr unter: "Ausgerechnet jetzt! Adidas bremst DFB-Hype mit Trikot-Fail aus".

15. Juni, 14.08 Uhr: Tunesien schmeißt offenbar Nationaltrainer raus

Das ging schnell! Nach der 1:5-Klatsche im WM-Auftaktspiel gegen Schweden soll Tunesien unmittelbar vor der Entlassung von Nationaltrainer Sabri Lamouchi (54) stehen.

Das berichtet Sportjournalist Romain Molina ("The Guardian" und "New York Times") in den sozialen Netzwerken. Der Ex-Profi, der erst seit Mitte Januar im Amt ist, soll direkt nach der Niederlage von seinen Aufgaben entbunden worden sein. Eine offizielle Bestätigung des Verbands steht aber noch aus.

Darf Sabri Lamouchi (54) auch noch im zweiten WM-Spiel an der Seitenlinie stehen oder muss er wirklich gehen?
Darf Sabri Lamouchi (54) auch noch im zweiten WM-Spiel an der Seitenlinie stehen oder muss er wirklich gehen?  © Matias Delacroix/AP/dpa

15. Juni, 13.34 Uhr: Kampfjet-Alarm über den WM-Stadien

Kommen bei der WM vielleicht auch Kampfjets aus der Luft zum Einsatz, um zusätzlich abzusichern?

TAG24 hat beim Nordamerikanischen Luftverteidigungskommando NORAD nachgehakt und dort schließlich eine Antwort bekommen.

Mehr dazu hier: "Kampfjet-Patrouillen über den WM-Stadien: Das steckt dahinter!"

15. Juni, 10.46 Uhr: Starke Quote bei Auftaktsieg des DFB-Teams

Beim 7:1-Spektakel gegen Curaçao kann sich die ARD über eine beeindruckende Zuschauerquote freuen.

Durchschnittlich 23,43 Millionen Menschen schauten das WM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft am Sonntagabend bei der ARD. Das entspreche einem Marktanteil von mehr als 70 Prozent. Die tatsächliche Zahl wird sogar noch höher sein, denn Livestreams und die Anteile bei Magenta TV wurden nicht berücksichtigt.

Im Vergleich zum Premierenspiel bei der WM 2022 hat sich die Quote damit mehr als verdoppelt - Bei der 1:2-Niederlage gegen Japan waren es nur 9,23 Millionen Menschen, die an den Bildschirmen zuschauten. Bei der Weltmeisterschaft 2018 wurde das Auftaktspiel gegen Mexiko (0:1) von 25,97 Millionen Menschen verfolgt.

Den 7:1-Erfolg des DFB-Teams gegen Curaçao verfolgten durchschnittlich mehr als 23 Millionen Menschen.
Den 7:1-Erfolg des DFB-Teams gegen Curaçao verfolgten durchschnittlich mehr als 23 Millionen Menschen.  © Federico Gambarini/dpa

15. Juni, 9.17 Uhr: Bundesliga-Star zeigt sich vor Duell mit Deutschland motiviert

Nach dem späten Sieg gegen Ecuador steht die Elfenbeinküste jetzt punktgleich mit Deutschland auf Rang zwei in der Gruppe. Ein bekanntes Gesicht zeigt sich vor dem Duell sehr motiviert.

"Wir sind nicht nur hier, um teilzunehmen. Wir wollen Geschichte schreiben", sagte der Leipziger Akteur Yan Diomande (19). Der Flügelflitzer hatte der südamerikanischen Abwehr das Leben unheimlich schwergemacht und überzeugte immer wieder mit gefährlichen Aktionen.

"Wir sind mit der Mentalität hergekommen, alles zu gewinnen", so der 19- Jährige weiter. Und dabei blickt er auch auf Deutschland, das, wie er sagt, "eines der größten Teams der Welt sei". Das Wichtigste für ihn wäre allerdings "ruhig und entspannt" zu bleiben.

Leipzig-Star Yan Diomande (r., 19) zeigt sich vor dem Duell mit Deutschland hochmotiviert.
Leipzig-Star Yan Diomande (r., 19) zeigt sich vor dem Duell mit Deutschland hochmotiviert.  © Matt Slocum/AP/dpa

15. Juni, 7.48 Uhr: Spannende Partien am fünften WM-Tag

Die Fußball-Weltmeisterschaft befindet sich weiterhin in ihrem ersten Spieltag und auch heute darf sich auf einige spannende Partien gefreut werden.

Mit Spanien startet am Abend einer der engsten Favoriten in das Turnier. Die Mannschaft von Luis de la Fuente (64) muss um 18 Uhr gegen den erstmaligen WM-Teilnehmer Kap Verde ran und wird direkt ein erstes Ausrufezeichen setzen wollen.

Unterschiedsspieler Lamine Yamal wird allerdings noch nicht von Beginn an ran dürfen: "Die gute Nachricht ist, dass Lamine sehr fit ist. Er ist in guter Form und trainiert sehr gut. Er steht zur Verfügung, aber er kann nicht von Anfang an spielen", so der spanische Nationalcoach.

Im weiteren Verlauf des Abends treffen dann auch noch Belgien und Ägypten (21 Uhr) aufeinander, um Mitternacht fordern sich Saudi Arabien und Uruguay heraus und um 3 Uhr nachts spielen der Iran und Neuseeland gegeneinander.

Die Mannschaft von Luis de la Fuente (64) möchte mit einem guten Gefühl in das Turnier starten.
Die Mannschaft von Luis de la Fuente (64) möchte mit einem guten Gefühl in das Turnier starten.  © Manu Fernandez/AP

15. Juni, 6.19 Uhr: Schweden demontiert Tunesien

Die Skandinavier konnten die Mängel in der tunesischen Abwehr sehr effizient nutzen und schießen sich mit diesem Kantersieg an die Spitze der Gruppe F.

Schon nach sieben Minuten zappelte der Ball nach einem tollen Treffer von Ayari das erste Mal im Netz der Tunesier, was für Selbstvertrauen bei den Skandinaviern sorgte. Nach einer halben Stunde führte die Mannschaft rund um Viktor Gyökeres schon doppelt und auch wenn die Tunesier kurz vor der Pause noch den Anschlusstreffer erzielten, änderte es nichts am Spielgeschehen.

Schweden drehte in Hälfte zwei noch einmal auf, nutzte die Anfälligkeiten in der Abwehr des Gegners effizient aus und beschenkte die mitgereisten Fans mit drei weiteren Toren.

Schweden - Tunesien 5:1 (2:1)

Tore: 1:0 Y. Ayari (7.), 2:0 Isak (30.), 2:1 Rekik (43.), 3:1 Gyökeres (59.), 4:1 Svanberg (84.), 5:1 Y. Ayari (90.+6)

Gelbe Karten: - / Khedira (1)

Die schwedische Angriffsreihe mit Alexander Isak (r., 26) und Viktor Gyökeres (2. v. r., 28) nutzten die Mängel in der tunesischen Abwehr konsequent aus.
Die schwedische Angriffsreihe mit Alexander Isak (r., 26) und Viktor Gyökeres (2. v. r., 28) nutzten die Mängel in der tunesischen Abwehr konsequent aus.  © Sofia Yaker/AP/dpa

15. Juni, 6.01 Uhr: Elfenbeinküste sichert sich Last-Minute-Sieg

In der deutschen Gruppe sah es zwischen der Elfenbeinküste und Ecuador lange so aus, als würde die Partie in einem Remis enden, kurz vor Schluss sorgten die Ivorer dann allerdings noch für den Lucky Punch.

Die Zuschauer in Philadelphia durften ein unterhaltsames Duell auf Augenhöhe bestaunen, in denen beide Mannschaften zu guten Möglichkeiten kamen. Zwischenzeitlich hatte die Elfenbeinküste Glück, nicht in Rückstand zu geraten: gleich dreimal sprang der Ball nach Abschluss Ecuadors ans Aluminium.

Aus Sicht der Südamerikaner bestrafte sich das Alu-Pech dann gleich doppelt. In der 90. Minute war es Joker Amad Diallo, der die Ivorer jubeln ließ und dafür sorgte, dass die Elfenbeinküste nun punktgleich mit Deutschland auf Rang zwei steht.

Elfenbeinküste - Ecuador 1:0 (0:0)

Tore: 1:0 Amad Diallo (90.)

Gelbe Karten: S. Fofana (1), Kessié (1), G. Doué (1) / Porozo (1)

Amad Diallo (r., 23) von Manchester United, sorgte in der 90. Minute für die Entscheidung.
Amad Diallo (r., 23) von Manchester United, sorgte in der 90. Minute für die Entscheidung.  © Petr David Josek/AP/dpa

14. Juni, 23.56 Uhr: Die Niederlande und Japan trennen sich 2:2-Unentschieden

In einem durchaus unterhaltsamen und auch qualitativ anspruchsvollem Spiel haben sich die Niederlande und Japan in Gruppe F 2:2-Unentschieden voneinander getrennt.

Zweimal ging "Oranje" in Führung, zweimal konnten die schnellen und technisch enorm starken Japaner ausgleichen.

Niederlande - Japan 2:2 (0:0)

Niederlande: Verbruggen - Dumfries, van Hecke, Van Dijk, van de Ven - Gravenberch (81. Aké), F. de Jong, Reijnders (70. Q. Timber) - Summerville (70. Koopmeiners), Malen (70. Depay), Gakpo (84. Brobbey)

Japan: Z. Suzuki - Watanabe (75. Tomiyasu), Taniguchi, H. Ito - Doan (75. Sugawara), Maeda (67. J. Ito), Sano, Kamada - Nakamura, Ueda (84. Shiogai), Kubo (75. Ogawa)

Schiedsrichter: Ismail Elfath (USA)

Zuschauer: 69.285 (Dallas)

Tore: 1:0 Van Dijk (51.), 1:1 Nakamura (57.), 2:1 Summerville (64.), 2:2 Kamada (89.)

Gelbe Karten: Summerville (1), Depay (1), van de Ven (1) / -

Die Niederlande und Japan trennen sich 2:2-Unentschieden voneinander.
Die Niederlande und Japan trennen sich 2:2-Unentschieden voneinander.  © Kim Price/CSM via ZUMA Press Wire/dpa

14. Juni, 21.05 Uhr: Das sind die weiteren WM-Partien des Abends und der Nacht

Nach dem grandiosen Auftaktsieg von Deutschland greifen heute Nacht auch weitere Teams ins WM-Geschehen ein. In Gruppe F treffen die Niederlande und Japan (22 Uhr) aufeinander.

Mit der Elfenbeinküste und Ecuador duellieren sich die kommenden Gegner Deutschlands in der Gruppe E um 1 Uhr. Und um 4 Uhr startet in Gruppe F das Turnier auch für Schweden und Tunesien.

Die Oranje-Fans feierten in Dallas schon lange vor dem Start des Spiels gegen Japan.
Die Oranje-Fans feierten in Dallas schon lange vor dem Start des Spiels gegen Japan.  © IMAGO / DeFodi Images

14. Juni, 21 Uhr: Deutschland feiert einen grandiosen Auftaktsieg

Dieser Sieg macht definitiv Lust auf mehr und löst im Land womöglich eine kleine Euphorie aus: Deutschland hat zum WM-Auftakt mit einem 7:1 (3:1)-Sieg gegen Curaçao ein erstes dickes Ausrufezeichen gesetzt.

Alle Infos zu dem berauschenden Sieg findet Ihr in unserem Sonder-Liveticker.

Deutschland - Curaçao 7:1 (3:1)

Schiedsrichter: Jalal Jayed (Marokko)

Zuschauer: 68.021 (Houston/USA)

Tore: 1:0 F. Nmecha (6.), 1:1 Comenencia (21.), 2:1 N. Schlotterbeck (38.), 3:1 Havertz (45.+5/Foulelfmeter), 4:1 Musiala (47.), 5:1 Brown (68.), 6:1 Undav (78.), 7:1 Havertz (88.)

Deutschland feiert mit dem 7:1-Erfolg gegen Curaçao einen berauschenden Auftaktsieg.
Deutschland feiert mit dem 7:1-Erfolg gegen Curaçao einen berauschenden Auftaktsieg.  © Christian Charisius/dpa

14. Juni, 18.32 Uhr: Deutschland mit dem WM-Auftakt gegen Curaçao

Deutschland bestreitet heute den WM-Auftakt gegen Curaçao.

Alle Infos dazu findet Ihr in unserem Liveticker zum Spiel.

Titelfoto: Roberto SCHMIDT / AFP

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