Hertha im Trainingslager: Kownacki-Entscheidung gefallen, Dardai lässt Zukunft offen
Lagos (Portugal) - Die Chaos-Anreise hat Hertha BSC hinter sich gelassen. In Portugal feilt die Alte Dame im Trainingslager weiter an der Mission Aufstieg. Mittlerweile ist bereits Halbzeit. TAG24 ist live vor Ort.
Noch bis Samstag ackern die Berliner in Lagos, um in der Rückrunde noch einmal richtig anzugreifen.
Doch allein der Start hatte es in sich: Erst meldeten sich zwei Hertha-Stars ab, dann machten Schnee und Eis dem Berliner Winter-Fahrplan einen Strich durch die Rechnung. Fans und Mannschaft saßen bereits im Eurowings-Flieger, da wurde der Flug kurzerhand gestrichen.
Per Charterflug ging es dann schließlich doch noch an die Algarve - samt der am BER gestrandeten Hertha-Fans. Die können sich dann am Freitag ein Bild davon machen, wie weit die Berliner kurz vor dem Rückrundenauftakt bereits sind.
Dann steigt die Generalprobe gegen Standard Lüttich.
TAG24 ist live vor Ort und hält Euch im Ticker auf dem Laufenden.
7. Januar, 17.24 Uhr: Endet bei Hertha die Dardai-Dynastie?
Nach dem Abstieg schrieben sie Geschichte: Drei Brüder gemeinsam auf dem Rasen, dazu der Papa an der Seitenlinie. Zweieinhalb Jahre später ist bei Hertha BSC nur noch Marton Dardai (23) übrig. Bence Dardai (19) ging schon nach seinem ersten Jahr als Profi nach Wolfsburg. Der ältesr Bruder Palko Dardai (26) folgte ein Jahr später. Selbst der ewige Pal Dardai (49) gab im Dezember seinen Abschied bekannt.
Bleibt nur noch Marton Dardai, der dienstälteste Hertha-Profi. Doch die Dardai-Dynastie bröckelt. Zwar besitzt der Innenverteidiger noch einen Vertrag bis 2028, ließ in einer Medienrunde aber seine Zukunft offen. "Meine Aufgabe ist es jetzt erstmal mit Hertha in die Bundesliga aufzusteigen. Wenn es klappt, dann kann man über die nächsten Fragen diskutieren", sagte der Abwehrspieler.
Eine Treuebekenntnis klingt zumindest anders: "Nicht, dass ich unbedingt wollte, aber ich hatte schon Angebote. Trotzdem habe ich mich immer wieder für Hertha entschieden. Ich wollte mich hier festiegen, bevor ich irgendwann mal was anderes sehe." Sollten die Berliner den Aufstieg verpassen, könnte dann womöglich der letzte Dardai vom Boot gehen.
Weitere interessante und spannende Aussagen findet ihr im Text "Wie Herthas Dardai sich aus dem Formloch herauskämpfte: "Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen".
7. Januar, 12.40 Uhr: Dawid Kownacki bleibt doch in Berlin
Nach Diego Demme und den ohnehin verletzten Niklas Kolbe musste Stefan Leitl noch vor Abflug auch auf den erkrankten Dawid Kownacki verzichten. Den Polen geht es inzwischen wieder besser, doch nach Rücksprache mit den Hertha-Verantwortlichen ist nun klar: Der Goalgetter bleibt in Berlin.
Der 28-Jährige trainiert individuell und soll nächste Woche wieder voll einsteigen. Für den Rückrundenauftakt gegen Schalke dürfte es damit reichen.
Die Ärzte haben nach TAG24-Informationen zwar ihr Go gegeben, viel trainieren können, hätte er in Lagos aber ohnehin nicht mehr. Am Freitag steht bereits das abschließende Testspiel gegen Lüttich an. Danach (am Samstag) geht's zurück nach Berlin.
An der Algarve packte Stefan Leitl währenddessen Zuckerbrot und Peitsche aus. Der Übungsleiter war anfangs mit dem Pressingverhalten so gar nicht zufrieden, griff immer wieder ein. Es zeigte Wirkung. Das Anlaufverhalten war nach und nach so, wie er sich das vorstellt, was Leitl auch lobend anerkannte.
Nach 90 intensiven und nassen Minuten erlöste er seine Profis. Jetzt schnell ab ins Trockene, bevor es um 16 Uhr wieder auf den Rasen geht - dann jedoch hinter verschlossen die Türen. Die Einheit ist nicht öffentlich.
7. Januar, 11.10 Uhr: Strasner reist aus Trainingslager ab
Guten Morgen an Tag vier! Den ersten kleinen Wermutstropfen gibt es schon zum ersten Training: Heute scheint mal nicht die Sonne. Stattdessen regnet es ein wenig.
Im Hotel geblieben ist Kevin Sessa nach seinem Schlag aufs Sprunggelenk. Er traniert individuell. Derweil ist das Trainingslager für Eliyas Strasner schon gelaufen. Der Youngster reist wohl heute schon ab. Schon am Montag musste das Talent das Training nach abbrechen, fehlte dann am Dienstag. Jetzt ist klar: Er wird wegen einer Muskelverletzung früher nach Berlin zurückkehren.
6. Januar, 18.13 Uhr: Kein öffentliches Training am Nachmittag - Schuler spricht mit den Medien
Wie schon am Montag, wird auch heute nur einmal trainiert bzw. draußen trainiert. Am Nachmittag zeigten die Hertha-Stars beim Fußballtennis ihre Skills. Viel vorgefallen ist aber auch schon am Vormittag. So konnte sich Leitl über zwei Rückkehrer freuen, hat womöglich den nächsten Verletzten und der erste Abgang ist auch perfekt: Bilal Hussein wechselt zum schwedischen Erstligisten Degerfors IF.
Bereits zuvor stellte sich Luca Schuler den Medien. Herthas bester Torjäger sprach unter anderem über sein Erfolgsgeheimnis und das knackige Autaktprogramm. Mehr erfahrt Ihr im Text "Herthas bester Stürmer: Ist Schuler deshalb so stark?"
6. Januar, 13 Uhr: Schreckmoment bei Kevin Sessa
Schütze holt! Auch beim Profifußball gelten offenbar die gleichen Regeln, wie beim Freizeitkick. Als Stefan Leitl das Training nach 90 intensiven Minuten beendete, legten die Hertha-Stars um Fabian Reese, Sebastian Grönning, Jon Dagur Thorsteinsson und Boris Lum noch eine kleine Extra-Einheit Torschusstraining hin. Letzterer aber traf die Kugel so gar nicht und jagte den Ball über die Mauer.
Patrick Ebert zeigte sich gnadenlos: "Den hast du aus dem Stadion geschossen". Also musste der Youngster den Ball holen. Der undankbare Weg hat sich aber gelohnt. Den nächsten verwandelte Lum sehenswert im Dreiangel, was auch Ebert lobend anerkannte.
Zuvor sorgte aber Kevin Sessa beim Fünf-gegen-fünf für einen Schreckmoment. Der Mittelfeldspieler bekam einen Schlag aufs Sprunggelenk ab und verließ mit bandagierten Knöchel vorzeitig den Platz. Immerhin konnte er ohne Hilfe laufen. Lediglich für den kleinen Hügel brauchte es kurz Unterstützung vom Betreuer.
Ausgerechnet Sessa. Der Ex-Heidenheimer kommt bei Hertha einfach nicht in Tritt. Immer wieder bremsen ihn Blessuren. Ob er nun wieder ausfällt oder morgen schon wieder trainieren kann, wird sich zeigen.
6. Januar, 11.30 Uhr: Deyovaisio Zeefuik ist zurück
Viel los an Tag drei. Seit 10 Uhr (Ortszeit) läuft das Training. Als das Team bereits Toschussübungen praktizierte, wurde es plötzlich laut. Die rund 150 mitgereisten Hertha-Fans begüßten Deyovaisio Zeefuik mit Szenenapplaus.
Komplett ins Mannschaftstraining kehrt der Fanliebling aber noch nicht. Er trainiert mit Marten Winkler individuell.
Auch Paul Seguin ist wieder zurück. Talent Eliyas Strasner ist hingegen mit muskulären Problemen gleich in der Kabine geblieben.
5. Januar, 16 Uhr: Indoor-Einheit statt Wind-Einheit
Ob es am Wetter liegt? Die Hertha-Stars werden heute doch nicht mehr auf den Rasen zurückkehren. Trainiert wird trotzdem - und zwar drinnen. Draußen wäre es auch eine windige Angelegenheit geworden, pfeift der Wind einem doch ganz schön um die Ohren.
Interessant: Mit dem Testspielgegner Standard Lüttich teilt sich Hertha nicht nur den Platz, sondern auch das Hotel. Weit zum Trainingsgelände haben sie es nicht, liegt das 5-Sterne-Ressort in unmittelbarer Nähe. Obwohl quasi Zimmernachbarn findet das Testspiel am Freitag dann aber nicht auf gewohntem Grün in Lagos, sondern rund 60 Kilometer entfernt in Albufeira statt.
5. Januar, 13 Uhr: Leitl lässt Hertha lange schwitzen
Heute ist es definitiv kühler als noch am Sonntag, auf dem Rasen ging es beim Fünf-gegen-Fünf dennoch heiß her. Der Clou: Gespielt wurde auf Mini-Toren. Und davon gleich vier Stück, zwei auf jeder Seite. Da war Köpfchen gefragt.
Vor allem Top-Talent Kennet Eichhorn wurde immer wieder von Co-Trainer Andrej Mijatovic gelobt. Sein Team musste sich dennoch knapp mit 5:6 geschlagen geben.
Kurz gefährlich wurde es nur für die mitgereisten Hertha-Fans. Toni Leistner zeigte sich, wie man ihn kennt: rigoros. Der Routinier klärte den Ball zwar vor der Linie, die Kugel aber flog im hohen Bogen in Richtung Fans. Alle konnten sich jedoch noch rechtzeitig wegducken. Gefahr gebannt!
Kurze Zeit später beendete Leitl dann die zwei Stunden lange Einheit. Jetzt gibt's für die Hertha-Stars erst mal Mittagessen und die Möglichkeit sich auszuruhen, dann geht es auch schon wieder zurück auf den Platz.
5. Januar, 11.15 Uhr: Erstes Training beginnt - Ohne Zeefuik und Seguin
Tag zwei in Portugal! Auch am Montag wird wieder doppelt trainiert. Erst um 10.15 Uhr (Ortszeit), dann noch mal am Nachmittag um 16 Uhr.
Nicht mit auf dem Rasen: Deyovaisio Zeefuik und Paul Seguin. Zeefuik leidet immer noch an einer Erkältung. Auch bei Seguin kann Entwarnung gegeben werden, war er am Sonntag etwas angeschlagen.
4. Januar, 20.06 Uhr: Worauf Leitl jetzt den Fokus legt
Das Anreise-Chaos hat Hertha wieder aus den Knochen. Jetzt kann es richtig losgehen. In einer Medienrunde stand Stefan Leitl Rede und Antwort. Der Hertha-Coach über ...
... den ersten Eindruck: "Wir wollten den Rasen kennenlernen. Dann sind wir gestern später angekommen als geplant. Es hätte keinen Sinn gemacht direkt zu starten. Die Jungs sollen die Gegebenheiten und den Platz kennenlernen. Heute Nachmittag starten wir dann. Grundsätzlich haben wir hier top Bedingungen und einen super Rasen – das wäre in Berlin aufgrund des Wetters so nicht möglich gewesen"
... das Flug-Chaos: "Ich bin sehr froh, dass es geklappt hat. Wie es organisiert wurde: ohne Hektik, ohne Stress. Wir haben die Optionen ausgelotet und für uns das Beste dann daraus gemacht. Die Jungs haben überragend mitgezogen. Wir sind froh, dass wir hier sind."
... den Fokus im Trainingslager: "Wir wollen viele Spielformen machen, in unseren Prinzipien bleiben, aber auch an gewissen Kleinigkeiten arbeiten. Das Trainingslager ist ja auch noch mal da, um diesen Teamgedanken in den Vordergrund zu stellen."
"Es ist nicht wie im Sommer, dass du Teamprozesse vorantreiben musst. Die Mannschaft ist absolut intakt. Es sind Kleinigkeiten. Dann gehts darum Form und Stimmung hochzuhalten, um gut in die Rückrunde zu starten."
... Dawid Kownacki: "Er soll noch nachreisen. Es ist ein grippaler Infekt. Es hätte keinen Sinn gemacht ihn noch in den Flieger zu stecken. Es geht ihm aber schon besser. Wir gucken von Tag zu Tag."
... Diego Demme: "Diego ist ein wichtiger Spieler für uns. Erstmal leistungstechnisch, aber auch für die Gruppe. Er ist in der Mannschaft schon sehr beliebt, sorgt immer für gute Stimmung. Den menschlichen Part darf man auch nicht unterschätzen. Für ihn tut es mir extrem leid, dass er jetzt wieder so einen kleinen Rückschlag hat. Jetzt hoffen wir, dass wir es wieder unter Kontrolle bekommen und er dann schnellstmöglich zurückkehrt. Wir sind alle davon überzeugt, dass wir ihn im Laufe der Rückrunde brauchen."
... die drei Nachwuchsspieler (Todorovic, Gouram, Strasner): "Eigentlich wollte ich auch Telib mitnehmen, der aber leider krank wurde. Das sind momentan die vier Nachwuchsspieler, die es meiner Meinung nach verdient haben, bei uns dabei zu sein."
4. Januar, 18.40 Uhr: Erster Tag nach Reise-Chaos geschafft
Er hat es angekündigt und Wort gehalten: In der zweiten Einheit des Tages war ordentlich Power drin. Nach einem durchaus launischen Aufwärmen übernahm Stefan Leitl das Kommando und ließ vor allem Spielformen üben. Erst mit maximal zwei Kontakten, dann waren auch längere Ballbesitzphasen erlaubt. Dennoch blieb das Tempo hoch.
Lediglich die Langzeitverletzten John Anthony Brooks und Leon Jensen drehten abseits des Geschehens ihre Runde. Bis sie wieder komplett ins Mannschaftstraining einsteigen können, wird es noch etwas dauern.
Nach 90 anstrengenden Minuten hatten dann auch die Profis Feierabend. Morgen wird dann wieder geschuftet.
4. Januar, 17 Uhr: Zwei Profis entgehen nur knapp einer Geldstrafe
Der Geldstrafe sind sie entkommen. "Es geht schon los, Bro!“, bemerkt Marton Dardai und meint mit Bro Linus Gechter. Beide aber schaffen es locker noch rechtzeitig zum Aufwärmprogramm: Das zweite Training des Tages kann starten.
Auch die rund 150 Hertha-Fans sind wieder dabei. Ebenfalls frisch eingetroffen: Hertha-Boss Dr. Peter Görlich.
Zuvor äußerte sich noch Stefan Leitl in einer Medienrunde unter anderem über das Flug-Chaos, die Bedingungen oder worauf es jetzt ankommt. Mehr erfahrt ihr im Text "Hertha trotzt Reise-Chaos: "Die Jungs haben überragend mitgezogen".
4. Januar, 13 Uhr: Erstes Training beendet
Das war mal ein kurzer Aufgalopp. Nach einer guten Dreiviertelstunde war das erste Training auch schon vorüber. Im Fokus: Passübungen.
Lediglich die Youngster Kian Todorovic, Elias Strasner und Soufian Gouram bekamen von Leitl noch eine kleine Exta-Übung, während sich die Hertha-Stars entweder mit Dehnen oder Lattenschießen die Zeit vertrieben.
Für verwunderte Gesichter sorgte allerdings eine laut ertönende Sirene - pünktlich um 12 Uhr. Vertrauen wir aber mal der Google-KI, die sagt, dass es nur ein wohl täglicher Probealarm ist. Weiter geht es dann um 16 Uhr.
4. Januar, 12.14 Uhr: Hertha trainiert erstmals - Zeefuik fehlt
Das ist mal ein Kontrastprogramm. Eben noch beinahe im eiskalten Berlin gestrandet, legt Hertha bei fast schon T-Shirt-Wetter (bis zu 18 Grad) los. Bevor es richtig losgeht versammelte Leitl die komplette Mannschaft, richtete nach der erschwerten Anfahrt noch ein paar Worte ans Tean, ehe Athletiktrainier Henrik Kuchno das Aufwärmprogramm übernahm.
Fast alle sind an Bord: Lediglich Deyovaisio Zeefuik (27) fehlt mit einem Infekt.
4. Januar, 10 Uhr: Alte Dame gegen Mitternacht angekommen
Guten Morgen. Die Berliner sind da! Hertha BSC ist mit reichlich Verspätung gegen Mitternacht wohlbehalten in Südportugal angekommen. Nach einer Mütze voll Schlaf kann es jetzt endlich richtig losgehen. Das erste Training des Trainingslagers findet schon in zwei Stunden (11 Uhr Ortszeit) statt. Danach geht es um 16 Uhr weiter.
3. Januar, 20.47 Uhr: Flug gestrichen, Hertha später ins Trainingslager
Das hat sich Hertha aber ganz anders vorgestellt. Eigentlich wollte der Zweitligist am Samstagnachmittag entspannt gen Süden fliegen, doch der Wintereinbruch hat den Berlinern einen Strich durch die Rechnung gemacht: Der Eurowings-Flug EW 8640 vom BER nach Faro wurde gestrichen - als Mannschaft und Fans schon im Flieger saßen. Statt um 17.30 Uhr an der Algarve zu landen, bleibt das Team wohl nun vorerst in Berlin.
Immerhin: trainiert worden wäre heute ohnehin nicht mehr. Die erste Einheit ist für Sonntag geplant - wenn das Wetter mitspielt.
3. Januar, 17.47 Uhr: Hertha gibt Kader bekannt
Bom dia! Mit zwei Stunden Verspätung ist der Ticker inklusive dutzender Hertha-Fans sicher in Portugal gelandet. Während wir noch über den Wolken waren, hat Hertha derweil den Kader veröffentlicht. Wenig überraschend fehlen Diego Demme (34), Niklas Kolbe (29) und Dawid Kownacki (28) auf der Liste.
Auch Agustin Rogel (28) und Tim Hoffmann (20) mussten Zuhause bleiben. Beide gelten als Abgangskandidaten. Der wechselwillige Julian Eitschberger (21) tritt die Reise hingegen an. Profiluft schnuppern dürfen auch Soufian Gouram (19), sowie Kian Todorovic (18).
3. Januar, 12.53 Uhr: Demme verpasst Trainingslager
Das geht ja gut los. Hertha BSC wird das Trainingslager ohne Diego Demme bestreiten müssen. Der Deutsch-Italiener klagt erneut über Schwindel, fiel deshalb immer wieder wochenlang aus. Er bleibt daher in Berlin. Auch Stürmer Dawid Kownacki (28) muss erkrankt zu Hause bleiben, berichtet Bild. Der Pole soll aber nachkommen.
Für Stefan Leitl sind das keine guten Nachrichten, musste er schon während der Sommer-Vorbereitung auf wichtige Spieler verzichten. Jetzt gibt's auch im neuen Jahr Verletzten-Frust.
3. Januar, 12 Uhr: Erste Einheit in Portugal am Sonntag
Ein letzter Gruß aus dem verschneiten Berlin, dann hebt der Ticker schonmal ab. Bei dem Schmuddel-Wetter wird auch schnell klar, warum Hertha sich lieber im Süden vorbereitet.
Nach einer Laufeinheit steigt dann auch die Mannschaft bald in den Flieger. Trainiert wird dann erstmals am Sonntag.
3. Januar, 9 Uhr: Hertha trainiert noch in Berlin
Guten Morgen, bevor sich die Hertha-Stars in den Flieger Richtung Portugal setzen, wird auf dem Schenckendorffplatz noch einmal geschwitzt. Um zehn Uhr findet noch ein letztes Training statt. Danach düst die Mannschaft per Charterflug an die Algarve.
Kurzer Wettercheck: Mit 16 Grad erwartet der Zweitligist fast schon frühlingshafte milde Temperaturen. ABER: Es ist Regen angesagt.
Titelfoto: TAG24/Johannes Kohlstedt, Andreas Gora/dpa
