Trotz Epstein-Skandal: Prinzessin Kate strahlt beim ersten Familientreffen nach Andrews Verhaftung
England - Die britischen Royals müssen seit einiger Zeit mit negativen Schlagzeilen kämpfen - doch Prinzessin Kate (44) zeigte sich beim Commonwealth-Gottesdienst freudig strahlend und bestens gelaunt. Es war das erste große öffentliche Familientreffen seit der Verhaftung des Ex-Royals Andrew Mountbatten-Windsor (66).
Am Montag wirkte die Königsfamilie ausgelassener denn je - trotz des ganzen Dramas rund um die Epstein-Akten.
Wie The Sun berichtete, besuchten neben der 44-jährigen Prinzessin auch ihr Ehemann Prinz William (43) sowie zahlreiche weitere Mitglieder der Familie die Veranstaltung in der berühmten Westminster Abbey. Auch König Charles (77) schien sichtlich erfreut über das Wiedersehen mit seinen Angehörigen.
Erstmals seit rund 40 Jahren filmte das britische Fernsehen die Zeremonie jedoch nicht mit. Der Gottesdienst würdigte mit rund 1800 Gästen die Stärke und den Zusammenhalt der modernen Commonwealth-Staatengemeinschaft.
Auch wenn einige hochrangige Royals an dem Gottesdienst teilnahmen, wirkte die Familie dennoch eher ausgedünnt: Seit dem Andrew-Skandal zeigen sich weder seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) noch ihre gemeinsamen Töchter, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35), öffentlich bei solchen Anlässen.
Royals weiterhin im Schatten des Epstein-Skandals
Auch Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) blieben der Veranstaltung gemeinsam mit ihren Kindern fern. Die angespannte Stimmung der vergangenen Monate schien sich im Königshaus zumindest etwas gelegt zu haben.
Dennoch stehen sie weiterhin im Schatten des Epstein-Skandals. Der ehemalige Prinz Andrew war vor wenigen Wochen in seinem Zuhause festgenommen worden - wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch.
Zudem sollen er und Ferguson eine enge Verbindung zu dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) gehabt haben. Derzeit wird sogar geprüft, ob Andrew aus der Thronfolge gestrichen werden soll - aktuell steht er noch an achter Stelle.
Berichten zufolge soll sich Ferguson kürzlich außerdem in eine Reha-Klinik begeben haben und nach der Räumung der Royal Lodge derzeit faktisch obdachlos sein.
Titelfoto: Arthur Edwards/The Sun/PA Wire/dpa

