"Wer stiehlt mir die Show?": Lena zieht allen davon – und schafft es doch nicht ins Finale

Unterföhring - Es hatte im Grunde so stark angefangen für die Sängerin Lena Meyer-Landrut (32) in der zweiten Staffel-Folge "Wer stiehlt mir die Show?". Doch dann musste sie doch wieder den Final-Platz räumen.

Lena Meyer-Landrut (32) hatte einen ordentlichen Lauf, musste sich am Ende jedoch der Aufholjagd eines Kontrahenten geschlagen geben.
Lena Meyer-Landrut (32) hatte einen ordentlichen Lauf, musste sich am Ende jedoch der Aufholjagd eines Kontrahenten geschlagen geben.  © Seven.One / Florida TV / Julian Mathieu

Wie bereits in der Vorwoche musste am Sonntag auch der Wildcard-Kandidat – dieses Mal traf es Pierre (20) – als Erstes das Rennen um das Moderatorenpult von Joko Winterscheidt (45) beenden.

Einen richtigen Lauf legte die von ständiger Scheiter-Angst begleitete Meyer-Landrut hin.

Sie hatte zwischenzeitig mit zehn Zählern die doppelte Punktzahl. Ihre Kontrahenten, Klaas Heufer-Umlauf (40) und Sarah Connor (43), hatten jeweils nur fünf Punkte auf dem Board.

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Dann allerdings kam die Quizrunde mit den Überraschungs-Musikern, für die die Show-Verantwortlichen die Sportfreunde Stiller, Silbermond und Max Giesinger (35) aus dem Hut zauberten, die jeweils nur ein paar Takte ihrer Songs live performten.

Subjektiv gesehen hatte Lena hier die vielleicht etwas schwereren Fragen – und keine richtigen Antworten – und der bis dahin erspielte Vorteil war dahin.

Zensur-Spiel wird heimliches Highlight der zweiten Sendung

Klaas Heufer-Umlauf (40), Sarah Connor (43), Lena Meyer-Landrut und Wildcard-Kandidat Pierre (20) wollen Joko Winterscheidt (45, v.l.n.r.) die Show streitig machen.
Klaas Heufer-Umlauf (40), Sarah Connor (43), Lena Meyer-Landrut und Wildcard-Kandidat Pierre (20) wollen Joko Winterscheidt (45, v.l.n.r.) die Show streitig machen.  © Seven.One / Florida TV / Julian Mathieu

Ein Highlight der Sendung dürfte dann das Spiel "*************" gewesen sein. Der Titel ist zensiert, denn es ging darin ums Zensieren.

Insgesamt sieben Sekunden für die komplette Runde hatte jeder der Kandidaten Zeit, mit einem Piepton alles andere zu übertönen.

Egal ob Fragesteller oder antwortende Gegenspieler. Kann also Moderator Winterscheidt innerhalb des fünfsekündigen Zeitfensters nach dem Buzzern die Antwort nicht verstehen, kann sie – egal ob richtig oder falsch – nicht gewertet werden. Man hört ja nicht, was gesagt wurde.

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Hier trafen Taktik auf Hektik und – für die Zuschauer – pure Wettkampf-Unterhaltung aufeinander. Zusätzlich wurden die Fragen für die Schnell-Drücker auch so formuliert, dass sie eine falsche Erwartungshaltung erzeugten – was weitere Hürden mit sich brachte.

Zum Ende der zweiten Gewinnstufe musste Connor gehen. Im üblichen Teleprompter-Spiel zum Halbfinale konnte Klaas seinen Vorsprung bis ins Finale retten und stand erneut Show-Erfinder Joko gegenüber.

Dort allerdings zeigte sich Winterscheidt von seiner gewohnten Kaltschnäuzigkeit und setzte sich als Sieger durch. Die kommende Sendung wird also auch wieder er selbst leiten dürfen.

Titelfoto: Seven.One / Florida TV / Julian Mathieu

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