WM 2026 live: Die Spiele vom Dienstagabend und der Nacht im Ticker!

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Die Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist in vollem Gange. Bei der XXL-WM, die noch bis zum 19. Juli andauert, nehmen erstmals 48 Länder teil. Die deutsche Nationalmannschaft hat einen Euphorie auslösenden Auftaktsieg gegen Curaçao gefeiert und sich mit 7:1 (3:1) durchgesetzt. Weitere Gegner in der Gruppe E sind die Elfenbeinküste und Ecuador.

Das Ziel des Teams von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) ist der WM-Titel, doch bis zu einem möglichen Triumph im Endspiel am 19. Juli in New York ist es ein weiter Weg. Als Titelverteidiger geht Argentinien ins Rennen. Das Team um Superstar Lionel Messi (38) sicherte sich im Winter 2022 in Katar den Pokal.

In unserem WM-Ticker versorgen wir Euch mit allen wichtigen Informationen vor dem Auftaktspiel und während des Turniers.

16. Juni, 18.55 Uhr: DFB-Spieler begegnen giftiger Schlange

Auf der Pressekonferenz am Dienstagnachmittag deutscher Zeit hat DFB-Kapitän Joshua Kimmich (31) verraten, dass einige Nationalspieler am Montag in den USA einer Giftschlange begegnet sind.

"Wir haben gestern eine Schlange gesehen, uns wurde gesagt, sie sei giftig. Wenn man gebissen wird, muss man ins Krankenhaus. Ich glaube nicht, dass man stirbt, aber es ist definitiv gefährlich", sagte der Bayern-Star.

"Ich habe das Gefühl, dass, wenn man auf so eine Schlange tritt, es böse enden kann. Deshalb versuchen wir hier, Abstand zu den Tieren zu halten. Ich habe Respekt vor den Menschen hier. In Deutschland habe ich das Gefühl, dass es nicht so viele gefährliche Tiere gibt", fügte er an.

Joshua Kimmich (31) hat von einer gefährlichen Begegnung des deutschen Teams in den USA berichtet.
Joshua Kimmich (31) hat von einer gefährlichen Begegnung des deutschen Teams in den USA berichtet.  © Federico Gambarini/dpa

16. Juni, 16.52 Uhr: WM-Aus für England-Star

Die "Three Lions" müssen einen personellen Rückschlag verkraften: Rechtsverteidiger Tino Livramento (23) von Newcastle United hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird somit für das Turnier ausfallen.

Der deutsche England-Nationaltrainer Thomas Tuchel (52) hat dafür Innenverteidiger Trevoh Chalobah (26) vom FC Chelsea nachnominiert.

Tino Livramento (23, l.) verpasst die WM leider verletzungsbedingt.
Tino Livramento (23, l.) verpasst die WM leider verletzungsbedingt.  © Jc Ruiz/PA Wire/dpa

16. Juni, 16.11 Uhr: FIFA trifft Entscheidung nach umstrittener Schiri-Geste

Mit einem Handzeichen aus dem VAR-Raum löste der australische Schiedsrichter Shaun Evans (38) hitzige Diskussionen aus. Jetzt hat der Weltverband allerdings bestätigt, dass der Referee keine Sanktionen fürchten muss.

Das Disziplinarkomitee der FIFA habe keine Beweise für einen Verstoß gegen den Disziplinarcode festgestellt, wie es in einer Mitteilung hieß. Der 38-Jährige hatte bei einem Kameraschwenk zu den Videoschiedsrichtern Daumen und Zeigefinger der rechten Hand geschlossen und die restlichen Finger ausgestreckt. Einige Zuschauer wollten darin das rechtsextremistische "White Power"-Symbol erkannt haben.

Selbst wies Evans die Vorwürfe jedoch entschieden zurück: "Ich möchte klarstellen, dass ich weder absichtlich eine Handgeste noch ein Symbol verwendet habe, um irgendeine Botschaft, Zugehörigkeit, ein Spiel oder eine Überzeugung zu vermitteln", wird er vom Weltverband zitiert.

Der Australier könne die Fehlinterpretationen nachvollziehen, bestritt aber "unmissverständlich und kategorisch" das wissentliche Zeigen des besagten Symbols. Stattdessen müsse es sich bei der Bewegung Evans zufolge um "ein unwillkürliches, unterbewusstes Zucken" gehandelt haben.

Shaun Evans (38) wies die Vorwürfe nach seiner Handgeste entschieden zurück.
Shaun Evans (38) wies die Vorwürfe nach seiner Handgeste entschieden zurück.  © KARIM JAAFAR / AFP

16. Juni, 14.57 Uhr: Mikel Oyarzabal schnappt sich Rekord aus der Hölle

Als wäre das 0:0 gegen Kap Verde für Spanien nicht schon blamabel genug, stellte Stürmer Mikel Oyarzabal (29) auch noch eine unrühmliche Bestmarke auf.

Der Angreifer von Real Sociedad San Sebastián ist laut Datenanbieter "Opta" der erste Spieler seit Beginn der Datenerfassung 1966, der in den ersten 30 Minuten als Startelf-Kicker keinen einzigen Ballkontakt verzeichnen konnte.

Immerhin: In der 39. Minute hatte der Baske dann gleich eine gute Gelegenheit zur Führung, die von Kap-Verde-Keeper Vozinha (40) allerdings bärenstark vereitelt wurde. Am Ende kam Oyarzabal, der trotzdem durchspielte, auf insgesamt 25 Ballberührungen.

Mikel Oyarzabal (29, am Boden) hatte gegen Kap Verde einen ganz schweren Stand.
Mikel Oyarzabal (29, am Boden) hatte gegen Kap Verde einen ganz schweren Stand.  © Roberto SCHMIDT / AFP

16. Juni, 10.48 Uhr: WM 2026 stellt Uralt-Marke ein

Vier Remis in Folge: So einen Spieltag hat es bei der WM lange, lange nicht gegeben.

Zum letzten Mal war das vor weit über 60 Jahren der Fall. Mehr dazu hier: "Historisch! So etwas passierte bei der WM zuletzt vor fast 70 Jahren"

16. Juni, 8.26 Uhr: Tunesiens Nationaltrainer entlassen

Man hatte es schon befürchtet, nun ist es offiziell: Das 1:5-Debakel zum WM-Auftakt gegen Schweden hat Sabri Lamouchi (54) das Amt als Trainer der tunesischen Nationalmannschaft gekostet.

Wie der Verband zwei Tage nach dem 1:5 bestätigte, ist der 54-Jährige mit sofortiger Wirkung freigestellt worden. Die Nachfolge tritt demnach Hervé Renard (57) an.

Nach 1998 kommt es damit für die Nordafrikaner schon zum zweiten Mal während einer WM zu einem Trainerwechsel. Damals traf es Henryk Kasperczak (79) nach zwei Niederlagen in der Gruppenphase.

Lamouchi war erst seit Mitte Januar im Amt, konnte die Mannschaft aber nicht auf Kurs bringen. Fünf Spiele, vier Niederlagen, dazu eine üble 0:5-Klatsche gegen Belgien in der Generalprobe vor dem Start des XXL-Turniers. Einziger Lichtblick blieb der knappe 1:0-Sieg gegen Haiti.

Sabri Lamouchi (54) ist nicht länger Trainer der tunesischen Nationalmannschaft.
Sabri Lamouchi (54) ist nicht länger Trainer der tunesischen Nationalmannschaft.  © Julio Cesar AGUILAR / AFP

16. Juni, 6.24 Uhr: Iran-Remis nach Doppel-Rückstand

Die iranischen Fußballer haben sich nach einer von Widerständen geprägten Vorbereitung zum WM-Auftakt einen Punkt erarbeitet.

In ihrem politisch aufgeladenen ersten Turnierauftritt trennte sich das "Team Melli" in Los Angeles mit 2:2 (1:1) von Außenseiter Neuseeland.

Zwar ging Neuseeland durch Elijah Just (7. Minute, 55.) zweimal in Front, doch Ramin Rezaeian (32.) und Mohammad Mohebi (65.) sorgten jeweils für den Ausgleich und sicherten den Iranern einen Punkt.

Iran - Neuseeland 2:2 (1:1)

Tore: 0:1 Just (7. Minute), 1:1 Rezaeian (32.), 1:2 Just (54.), 2:2 Mohebi (64.)

Gelbe Karten: Hajsafi (1) / -

Irans Mohammad Mohebi (27) bejubelt seinen Treffer zum 2:2-Ausgleich.
Irans Mohammad Mohebi (27) bejubelt seinen Treffer zum 2:2-Ausgleich.  © Frederic J. BROWN / AFP

16. Juni, 6.15 Uhr: Uruguay nur mit Unentschieden gegen Saudi-Arabien

Der erhoffte Auftaktsieg blieb auch Uruguay verwehrt. Nach dem Remis von Titelanwärter Spanien musste sich die Auswahl von Nationaltrainer Marcelo Bielsa in Miami gegen Saudi-Arabien mit einem 1:1 (0:1) zufriedengeben.

Maxi Araujo (80. Minute) verhinderte mit seinem späten Ausgleich eine Niederlage Uruguays. Die nach dem Seitenwechsel drückend überlegene La Celeste wurde damit zumindest mit einem Punkt belohnt.

Saudi-Arabien - Uruguay 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Al-Amri (41. Minute), 1:1 M. Araújo (80.)

Gelbe Karten: Al-Amri (1) / -

Für Federico Vinas (27) und seine Teamkollegen verlief der Start ins Turnier anders als erhofft.
Für Federico Vinas (27) und seine Teamkollegen verlief der Start ins Turnier anders als erhofft.  © Rebecca Blackwell/AP/dpa

15. Juni, 22.58 Uhr: Ägypten ringt Belgien ein Unentschieden ab

Die Überraschungen bei der Weltmeisterschaft häufen sich: Am Montagabend kamen die zumindest auf dem Papier leicht favorisierten Belgier nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen Ägypten hinaus.

Emam Ashour brachte die Pharaonen bereits im ersten Durchgang mit einem strammen Abschluss in Front, ein Eigentor von Mohamed Hany nach dem Seitenwechsel rettete der belgischen Auswahl um Top-Star Kevin De Bruyne aber noch einen Zähler zum Auftakt.

Belgien - Ägypten 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 Emam Ashour (20.), 1:1 Mohamed Hany (Eigentor, 66.)

Gelbe Karten: Castagne (1), De Cuyper (1) / Attia (1), Fatouh (1)

Ein Eigentor von Hany (r.) bescherte den Belgiern noch einen Punkt.
Ein Eigentor von Hany (r.) bescherte den Belgiern noch einen Punkt.  © Manu Fernandez/AP/dpa

15. Juni, 21.56 Uhr: Kap-Verde-Oldie lässt Spanien verzweifeln - und explodiert im Netz

Was für eine Gala-Vorstellung von Vozinha (40)! Der Torwart von Kap Verde hat bei der Sensation gegen Spanien überragt.

Welchen Rekord er dabei gebrochen hat und wie er anschließend im Netz durch die Decke ging, erfahrt Ihr unter: "Torwart-Oldie macht sich gegen Spanien unsterblich - und explodiert im Netz".

Titelfoto: Federico Gambarini/dpa

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