WM 2026 live: Entscheidungen stehen an - Finale in Gruppe B im Live-Ticker

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Die Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist in vollem Gange. Bei der XXL-WM, die noch bis zum 19. Juli andauert, nehmen erstmals 48 Länder teil. Die deutsche Nationalmannschaft hat einen Euphorie auslösenden Auftaktsieg gegen Curaçao gefeiert und sich mit 7:1 (3:1) durchgesetzt. Gegen die Elfenbeinküste ließ das Team den zweiten Sieg folgen und profitierte beim 2:1 (0:1)-Erfolg von zwei Jokertoren von Deniz Undav.

Das Ziel des Teams von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) ist der WM-Titel, doch bis zu einem möglichen Triumph im Endspiel am 19. Juli in New York ist es ein weiter Weg. Als Titelverteidiger geht Argentinien ins Rennen. Das Team um Superstar Lionel Messi (38) sicherte sich im Winter 2022 in Katar den Pokal.

In unserem WM-Ticker versorgen wir Euch mit allen wichtigen Informationen während des Turniers.

Das Finale in Gruppe B im Live-Ticker

24. Juni, 17.42 Uhr: Probleme an den Adduktoren: Brown fällt gegen Ecuador aus

Beim Abschlusstraining kurz vor dem letzten Gruppenspiel gegen Ecuador muss die DFB-Elf auf einen Namen verzichten: Nathaniel Brown (23) absolvierte nur eine individuelle Laufeinheit.

Der 23-Jährige hat aktuell mit Adduktorenproblemen zu kämpfen und wird auch gegen Ecuador wohl eine Pause bekommen, wie der kicker berichtet. Für ihn wird der Leipziger David Raum auf die linke Verteidigerposition rücken und damit seinen ersten WM-Startelfeinsatz bekommen.

Ob Brown nur eine kurze Verschnaufpause bekommt, oder die Verletzung ein längerfristiges Problem darstellen wird, ist noch offen. Zu dieser Thematik wird Bundestrainer Julian Nagelsmann aller Voraussicht nach auf der PK etwas sagen.

Nathaniel Brown (23, l.^) fällt aufgrund von Adduktorenproblemen gegen Ecuador aus.
Nathaniel Brown (23, l.^) fällt aufgrund von Adduktorenproblemen gegen Ecuador aus.  © Christian Charisius/dpa

24. Juni, 15.22 Uhr: Stefan Effenberg hält nichts von Rotation

Auch wenn es für die DFB-Elf im letzten Spiel gegen Ecuador um nicht mehr als ein positives Gefühl für die K.o.-Runde geht, hält Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg (57) nichts von dem Vorschlag, die Aufstellung groß zu verändern.

"Nagelsmann darf jetzt auf keinen Fall den Fehler machen, gegen Ecuador zu viel umzustellen oder sogar eine komplett andere Startelf zu bringen – das könnte vieles kaputt machen, was sich die DFB-Elf in den ersten beiden Spielen angeeignet hat", betonte Effenberg bei t-online.

Besonders bei zwei viel diskutierten Personalien möchte der Vize-Europameister von 1992 an der bisherigen Aufstellung festhalten: "Dass jetzt am Donnerstag auf einmal Oliver Baumann für Manuel Neuer im Tor steht oder beispielsweise Deniz Undav von Anfang an spielt, weil es gegen Ecuador ja vornehmlich um nichts mehr geht? Davon halte ich nichts."

Stefan Effenberg (57) würde an der gewohnten Aufstellung der ersten beiden Gruppenspiele festhalten.
Stefan Effenberg (57) würde an der gewohnten Aufstellung der ersten beiden Gruppenspiele festhalten.  © Bernd Weißbrod/dpa

24. Juni, 13.55 Uhr: FIFA will offenbar Regeln beim Elfmeterschießen ändern

Das Turnier läuft bereits auf Hochtouren, doch die FIFA hofft noch immer, eine Regeländerung durchsetzen zu können. Wie das Portal The Athletic berichtete, sollen der Prozess vor einem möglichen Elfmeterschießen in der K.-o.-Runde angepasst werden.

Aktuell führt der Schiedsrichter zwei Münzwürfe durch, einen für die Wahl der Seite und einen für das Team, das zuerst schießen darf. Das soll dem Bericht zufolge eingekürzt werden, sodass der Unparteiische nur noch einen Münzwurf durchführen muss, der Sieger muss sich dann entscheiden, ob er die Seite oder die Reihenfolge wählt. So soll verhindert werden, dass ein Team beide Entscheidungen trifft.

Der Vorschlag der FIFA liegt derzeit beim International Football Association Board (IFAB), das die Entscheidungsgewalt über Regeländerungen hat. Um noch im laufenden Turnier implementiert zu werden, müsste der Beschluss vor dem Start der K.-o.-Runde am 28. Juni getroffen werden.

Der Ablauf vor dem Elfmeterschießen könnte sich noch im Laufe des Turniers ändern.
Der Ablauf vor dem Elfmeterschießen könnte sich noch im Laufe des Turniers ändern.  © Martin Rickett/AP/dpa

24. Juni, 6.43 Uhr: Das waren die Ergebnisse der Nacht bei der WM! England enttäuscht gegen Ghana

Nach dem 5:0-Befreiungsschlag der Portugiesen am Dienstagabend gegen Usbekistan sahen die Fans bei der Fußball-WM ein torloses Unentschieden zwischen England und Ghana.

Kroatien setzte sich im Anschluss knapp mit 1:0 gegen Panama durch und Kolumbien reichte ebenfalls ein Treffer, um drei Punkte gegen die Demokratische Republik Kongo zu holen.

Die Ergebnisse der Nacht im Überblick:

Kolumbien - DR Kongo 1:0 (0:0)

Kolumbien: C. Vargas - Muñoz, Lucumi, D. Sánchez, Mojica - Lerma, Puerta - J. Arias (77. Rios), James Rodríguez (58. J. Quintero), Luis Díaz - Suárez (58. Cordoba)

DR Kongo: Mpasi - Wan-Bissaka, Mbemba, Kapuadi, Masuaku (71. J. Kayembe), Tuanzebe - Mukau (46. Sadiki), Moutoussamy (82. Mbuku), E. Kayembe (71. Pickel) - Bakambu (57. Banza), Wissa

Schiedsrichter: Maurizio Mariani (Italien)

Zuschauer: 45.358 (Guadalajara)

Tore: 1:0 Muñoz (76.)

Panama - Kroatien 0:1 (0:0)

Panama: Mosquera - Córdoba, J. Ramos (77. C. Waterman), Andrade - M. Murillo, C. Martinez, Harvey, Blackman (90. Davis) - Bárcenas (90. To. Rodríguez), J. L. Rodriguez - Fajardo (83. Londono)

Kroatien: Livakovic - Sutalo, Pongracic, Gvardiol (46. Kramaric) - Stanisic, Modric (81. Mario Pasalic), Kovacic (72. P. Sucic), Perisic - Marco Pasalic (72. L. Sucic), Baturina - Musa (46. Budimir)

Schiedsrichter: Pierre Atcho (Gabun)

Zuschauer: 43.036 (Toronto)

Tore: 0:1 Budimir (54.)

Gelbe Karten: Bárcenas (1) / P. Sucic (1)

England - Ghana 0:0

England: Pickford - R. James, Konsa, Guehi, Spence (65. O'Reilly) - Anderson (74. Eze), Rice - Madueke (83. Rashford), Ju. Bellingham (74. Rogers), A. Gordon (65. Saka) - Kane

Ghana: Asare - Senaya (87. Peprah Oppong), Adjetey, Opoku, Mensah - Thomas Partey, Yirenkyi - I. Williams (66. Fatawu), Sibo, Semenyo - J. Ayew (66. Adu (90.+5 Baba)

Schiedsrichter: Héctor Said Martínez Sorto (Honduras)

Zuschauer: 63.983 (Boston)

Gelbe Karten: Rice (1) / I. Williams (1)

Harry Kane und seine Engländer enttäuschten gegen Ghana.
Harry Kane und seine Engländer enttäuschten gegen Ghana.  © Tom Weller/dpa

23. Juni, 22.25 Uhr: Schicksalsschlag für Didier Deschamps: Nationaltrainer verpasst letztes Gruppenspiel

Es ist einer der Momente, wo das sportliche Geschehen in den Hintergrund rückt: Didier Deschamps (57), Trainer der französischen Nationalmannschaft, wird aufgrund des Todes seiner Mutter vorerst zurück in die Heimat kehren.

Wie der französische Verband FFF mitteilte, sei die Mutter des 57-Jährigen am Dienstagmorgen verstorben. Der Nationaltrainer werde in Frankreich an der Beerdigung teilnehmen und in den kommenden Tagen von seinem Assistenten Guy Stéphan vertreten werden. Auch beim letzten Gruppenspiel zwischen Frankreich und Norwegen wird Deschamps nicht an der Seitenlinie zu finden sein.

"Didier Deschamps wird vor dem Spiel Norwegen gegen Frankreich nicht das Training leiten können. Er wird am Freitag beim letzten Spiel der Gruppe I auch nicht auf der Trainerbank sitzen können", heißt es im Statement des Verbandes: "Der Nationaltrainer musste heute Morgen den schmerzlichen Tod seiner Mutter verkraften. Er wird nach Frankreich zurückkehren, um an der Beerdigung teilzunehmen."

Didier Deschamps (57) wird im kommenden Gruppenspiel aufgrund eines Schicksalsschlages nicht auf der Bank sitzen.
Didier Deschamps (57) wird im kommenden Gruppenspiel aufgrund eines Schicksalsschlages nicht auf der Bank sitzen.  © Jeremias Gonzalez/AP/dpa

23. Juni, 21 Uhr: Ronaldo trifft auch bei seiner sechsten Weltmeisterschaft

Die Portugiesen zeigen nach dem enttäuschenden Unentschieden gegen Kongo eine starke Reaktion und gewinnen eindrucksvoll mit 5:0 gegen Usbekistan.

Den Anfang in diese Partie machte niemand geringeres als Cristiano Ronaldo (41). Der Mittelstürmer schaffte es sich bereits nach fünf Minuten auf die Anzeigetafel zu schießen und sorgte damit für gleich mehrere Rekorde. Zum einen ist er jetzt der erste Spieler überhaupt, der bei sechs verschiedenen Weltmeisterschaften treffen konnte, außerdem überholte er mit seinem zehnten WM-Tor die portugiesische Legende Eusebio (9).

Im Spiel ging es dann munter weiter, nach 17 Minuten stand es bereits 2:0, nachdem Nuno Mendes einen Freistoß in die Maschen beförderte. Von Usbekistan kam bis auf ein aberkanntes Abseitstor offensiv überhaupt nichts, dafür nutzte Ronaldo kurz vor der Pause seine Chance und stellte auf 3:0.

Auch nach dem Seitenwechsel wurden die Portugiesen ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht und nutzten eine Ecke in der 60. Minute zum 4:0. Danach flachte das Spiel etwas ab. Portugal schaltete in den Verwaltungsmodus und den Usbeken fehlte letztendlich die Qualität, um wirklich gefährlich zu werden. Den Schlusspunkt in dieser einseitigen Partie setzte der Joker Rafael Leão, welcher per klasse Abschluss den 5:0-Endstand erzielte.

Portugal - Usbekistan 5:0 (3:0)

Portugal: D. Costa - João Cancelo (46. N. Semedo), R. Dias, Veiga, Nunes - J. Neves (76. B. Silva), Vitinha (83. Leão) - João Félix (63. Trincao), B. Fernandes, Neto (46. Conceicao) - Cristiano Ronaldo

Usbekistan: Nematov - Khusanov, Abdullaev, Ashurmatov - Karimov (90.+2 Jiyanov), Ganiev, Shukurov (90.+2 Esanov), Khamrobekov (46. Mozgovoy), Nasrullaev (46. Alizhonov) - Fayzullaev (73. Sergeev) - Shomurodov

Tore: 1:0 Cristiano Ronaldo (6.), 2:0 N. Mendes (17.), 3:0 Cristiano Ronaldo (39.), 4:0 Khusanov (60./Eigentor), 5:0 Leão (87.)

Gelbe Karten: Veiga (1) / Khamrobekov (1)

Cristiano Ronaldo (41) konnte mit seinen zwei Toren den 5:0-Sieg der portugiesischen Nationalteam einleiten.
Cristiano Ronaldo (41) konnte mit seinen zwei Toren den 5:0-Sieg der portugiesischen Nationalteam einleiten.  © Trask Smith/CSM via ZUMA Press Wire/dpa

23. Juni, 17.41 Uhr: Nico Schlotterbeck wird DFB-Elf weiterhin unterstützen

Auch wenn Nico Schlotterbeck (26) für den Rest der Weltmeisterschaft ausfallen wird, bleibt der Dortmunder Innenverteidiger weiterhin bei der Mannschaft.

Im Spiel gegen die Elfenbeinküste musste der 26-Jährige verletzungsbedingt nach nur 45 Minuten bereits ausgewechselt werden, am nächsten Tag dann die ernüchternde Gewissheit: Bänderriss im linken Sprunggelenk, so die Diagnose.

Abreisen möchte Schlotterbeck zunächst aber noch nicht. Er wird weiterhin bei der Mannschaft bleiben und andere Funktionen übernehmen: "Er wird die Mannschaft unterstützen und die Mitspieler mit führen, auch für den Teamgeist", sagte Sportdirektor Rudi Völler (66).

Im Spiel gegen die Elfenbeinküste zog sich Nico Schlotterbeck (26) eine Innenbandverletzung zu.
Im Spiel gegen die Elfenbeinküste zog sich Nico Schlotterbeck (26) eine Innenbandverletzung zu.  © Jan Woitas/dpa

23. Juni, 14.13 Uhr: Tödliches Unglück beim Public Viewing in Jordanien

Wenn Fußball zur Nebensache wird: wie das jordanische Innenministerium mitteilte, ist beim Public Viewing in der jordanischen Hauptstadt Amman ein Mensch ums Leben gekommen.

Auf dem Haschemitischen Platz im Zentrum Ammans, wo tausende Menschen die Partie zwischen Jordanien und Algerien verfolgten, kam es offenbar zu einem Gedränge, welches zu der Tragödie führte. Die betroffene Person konnte zunächst noch in ein Krankenhaus gebracht werden, erlag dort aber den Verletzungen, wie das Ministerium angab.

Weitere acht weitere Personen, die beim Public Viewing vor Ort waren, wurden ebenfalls mit Verletzungen ins Krankenhaus geliefert. Deren Zustand sei stabil bis mittelschwer, teilte das Ministerium weiter mit.

Beim Public Viewing des Spiels zwischen Jordanien und Algerien kam es in der jordanischen Hauptstadt Amman zu einem tödlichen Unglück.
Beim Public Viewing des Spiels zwischen Jordanien und Algerien kam es in der jordanischen Hauptstadt Amman zu einem tödlichen Unglück.  © Eakin Howard/AP/dpa

23. Juni, 7.27 Uhr: Algerien siegt spät und sorgt für das WM-Aus Jordaniens

Algerien hat spät einen 0:1-Rückstand gegen Jordanien gedreht und am Ende noch mit 2:1 gewonnen. Mit dem Sieg ist das WM-Aus Jordaniens besiegelt.

Jordanien - Algerien 1:2 (1:0)

Jordanien: Abulaila - Haddad, Abu Dahab (90.+1 Obaid), Nasib, Al-Arab, Abu Taha (84. Abu Hashish) - Al-Taamari (84. Azaizeh), Al-Rashdan, Al-Rawabdeh, Al-Mardi (76. O. Al-Fakhouri) - Olwan (90.+1 Shararh)

Algerien: Zidane - Belghali, Mandi, Bensebaini, Aït-Nouri (85. Hadjam) - Boudaoui (46. Benbouali), Zerrouki (46. N. Bentaleb), Maza - Mahrez (76. Hadj Moussa), Gouiri (85. Belaïd), Chaibi

Schiedsrichter: Slavko Vincic (Slowenien)

Zuschauer: 68.371 (San Francisco)

Tore: 1:0 Al-Rashdan (36.), 1:1 Benbouali (69.), 1:2 Gouiri (82.)

Gelbe Karten: Abu Dahab (1) / Zerrouki (1)

Amine Gouiri jubelt nach seinem 2:1-Siegtreffer für Algerien.
Amine Gouiri jubelt nach seinem 2:1-Siegtreffer für Algerien.  © Eakin Howard/FR171640 AP/AP/dpa

23. Juni, 6.44 Uhr: Frankreich gewinnt Wasserschlacht gegen den Irak, Norwegen setzt sich gegen den Senegal durch

Frankreich hat in der Nacht die Wasserschlacht gegen den Irak gewonnen, dabei gab es in Philadelphia jede Menge Aufregung, nachdem das Stadion aufgrund eines Unwetters zunächst geräumt werden musste.

Einer der Turnier-Favoriten ließ sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen, ein Doppelpack von Kylian Mbappé und ein Treffer des Ex-Dortmunders Ousmane Dembélé besorgten das 3:0.

Bei den Norwegern traf Superstar Erling Haaland doppelt beim 3:2-Erfolg über den Senegal. Frankreich und Norwegen sind damit vorzeitig für die K.-o.-Runde qualifiziert.

Frankreich - Irak 3:0 (1:0)

Frankreich: Maignan - Koundé (83. Gusto), Upamecano, W. Saliba, Digne - M. Koné, Rabiot - O. Dembélé (68. D. Doué), Olise (68. Cherki), Barcola (83. Akliouche) - Mbappé (90.+1 M. Thuram)

Irak: Basil Fadhil - H. Ali, Tahseen (60. Sulaka), Hashim, Doski - Bayesh (68. Farji), Ismail (60. Amyn), Al-Ammari (68. Sher), Iqbal - Hussein (26. Al-Hamadi), Qasem

Schiedsrichter: Drew Fischer (Kanada)

Zuschauer: 68.324 (Philadelphia)

Tore: 1:0 Mbappé (14.), 2:0 Mbappé (54.), 3:0 O. Dembélé (66.)

Gelbe Karten: - / Al-Ammari (1)

Norwegen - Senegal 3:2 (1:0)

Norwegen: Nyland - Ryerson (13. Pedersen), Ajer, Heggem (84. Östigard), Möller Wolfe - Ödegaard, S. Berge, Aursnes (46. Berg) - Sörloth (84. Bobb), Haaland, Nusa (71. Schjelderup)

Senegal: A. Mendy - Diatta, Koulibaly (72. P. M. Sarr), Niakhaté, E. H. M. Diouf (54. Jakobs) - Camara (63. Ciss), I. Gueye, P. Gueye (54. Mbaye) - I. Sarr, Jackson, Mané

Schiedsrichter: Wilton Sampaio (Brasilien)

Zuschauer: 80.663 (New York)

Tore: 1:0 Pedersen (43.), 2:0 Haaland (48.), 2:1 I. Sarr (53.), 3:1 Haaland (58.), 3:2 I. Sarr (90.+3)

Kylian Mbappé hatte mit seinem Doppelpack einen entscheidenden Anteil am Sieg gegen den Irak.
Kylian Mbappé hatte mit seinem Doppelpack einen entscheidenden Anteil am Sieg gegen den Irak.  © Derik Hamilton/AP/dpa
Erling Haaland (M.) und seine Norweger qualifizierten sich ebenfalls vorzeitig für die K.-o.-Runde.
Erling Haaland (M.) und seine Norweger qualifizierten sich ebenfalls vorzeitig für die K.-o.-Runde.  © Tom Weller/dpa

22. Juni, 21.12 Uhr: Lionel Messi schreibt WM-Geschichte

Mit einer Gala-Vorstellung hat Lionel Messi Argentinien frühzeitig in die K.-o.-Phase geführt, sich damit zugleich erneut in die Geschichtsbücher eingetragen.

Beim souveränen 2:0-Erfolg des Weltmeisters gegen die letztlich offensiv zu harmlosen Österreicher erzielte der Weltfußballer in Dallas seine WM-Treffer Nummer 17 und 18, zog damit an Miroslav Klose vorbei und ist nun alleiniger WM-Rekordtorschütze.

Endergebnis

Argentinien - Österreich 2:0 (1:0)

Argentinien: Emiliano Martinez - Molina, Romero (57. Otamendi), Li. Martinez, F. Medina (82. Tagliafico) - De Paul (82. Paredes), Mac Allister, Fernández, Almada (64. J. Alvarez) - Messi - La. Martínez (64. Gonzalez)

Österreich: A. Schlager - Posch (67. Prass), Danso, Alaba (67. Friedl), Laimer - Seiwald, X. Schlager - R. Schmid (78. Wimmer), Wanner (67. Arnautović), Sabitzer - Gregoritsch (85. Chukwuemeka)

Tore: 1:0 Messi (38.), 2:0 Messi (90.+5)

Gelbe Karten: F. Medina (1), Paredes (1) / Posch (1), Laimer (1)

Argentiniens Lionel Messi (38, r.) traf im zweiten Gruppenspiel gegen Österreich zum 1:0.
Argentiniens Lionel Messi (38, r.) traf im zweiten Gruppenspiel gegen Österreich zum 1:0.  © Aric Becker / AFP

22. Juni, 15.11 Uhr: Marcel Reif äußert sich zu DFB-Knipser Undav

Gegen die Elfenbeinküste geriet die deutsche Nationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel zunächst in Rückstand, lief lange einem 0:1 hinterher. Erst mit der Einwechslung von VfB-Star Deniz Undav (29) kam neuer Schwung in die Partie. Mit zwei Treffern sorgte er nahezu im Alleingang für die Wende, sicherte so am Ende den 2:1-Sieg.

Gibt es nach dieser Gala-Performance überhaupt noch Argumente gegen einen Platz in der Startelf?

TAG24 hat mit Marcel Reif (76) gesprochen. Was der Sport-Kommentator auf diese Frage antwortet und ob er das DFB-Team als einen der großen Favoriten auf den Titel sieht, erfahrt Ihr hier: Marcel Reif über Undav: "Wenn einer als Einwechselspieler dermaßen performt, dann..."

Titelfoto: Darryl Dyck/Canadian Press via ZUMA Press/dpa

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