WM 2026 live: Achtelfinal-Duell im Ticker! Jetzt wartet der Deutschland-Schreck auf Frankreich

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Die Achtelfinalspiele der Fußball-WM 2026 stehen fest. Kanada, Brasilien, Marokko, Paraguay, Norwegen, Frankreich, Mexiko, England, USA, Belgien, Spanien, Portugal, Schweiz, Argentinien, Ägypten und Kolumbien haben es in die Runde der letzten 16 geschafft.

Deutschland ist in der ersten K.-o.-Runde hingegen bereits an Paraguay gescheitert, woraufhin Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) zurückgetreten ist.

Am Samstagabend stehen mit Kanada gegen Marokko (19 Uhr) und Paraguay gegen Frankreich schon die ersten Achtelfinals an.

In unserem WM-Ticker versorgen wir Euch mit allen wichtigen Informationen während des Turniers.

+++ Paraguay gegen Frankreich im Liveticker +++

4. Juli, 21.07 Uhr: Marokko steht im WM-Viertelfinale

Marokko hat Kanada aus der Weltmeisterschaft ausgeschaltet, damit die Hoffnungen des Co-Gastgebers auf ein Weiterkommen beendet.

Der amtierende Afrikameister ließ im Achtelfinale nichts anbrennen, setzte sich am Ende klar mit 3:0 (0:0) durch. Azzedine Ounahi traf dabei doppelt (50. Minute/82.), Soufiane Rahimi (90.+8) machte den Sieg perfekt.

Für die Atlas-Löwen wartet im Viertelfinale nun der Sieger der Partie zwischen Frankreich und Paraguay.

Endergebnis

Kanada - Marokko 0:3 (0:0)

Kanada: Crépeau - Johnston, Bombito, De Fougerolles, Laryea (78. Shaffelburg) - Buchanan (87. Nelson), Sigur (87. Osorio), Eustaquio, A. Ahmed (78. P. David) - J. David, Oluwaseyi (63. Larin)

Marokko: Bono - Hakimi, Diop (87. Saadane), Halhal, Mazraoui - Bouaddi (63. S. Amrabat), El Aynaoui - B. Diaz, Ounahi (87. El Mourabet), El Khannouss (63. C. Talbi) - Saibari (22. Rahimi)

Schiedsrichter: Michael Oliver (England)

Zuschauer: 68.777

Tore: 0:1 Ounahi (50.), 0:2 Ounahi (82.), 0:3 Rahimi (90.+8)

Gelbe Karten: Laryea (1), J. David (1), De Fougerolles (2), Larin (2) / Halhal (1), Hakimi (1), Ounahi (1), El Khannouss (1)

Marokkos Azzedine Ounahi (26, Mitte) bejubelt seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0.
Marokkos Azzedine Ounahi (26, Mitte) bejubelt seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0.  © David J. Phillip/AP/dpa

4. Juli, 17.32 Uhr: Aus für Zlatko Dalić als Kroatien-Trainer?

Ist die Ära schon bald vorbei? Nach dem Drama-Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Portugal sind Gerüchte um die Zukunft des Trainers der kroatischen Nationalmannschaft aufgekommen.

Mehreren Medien zufolge bahnt sich offenbar das Ende der Amtszeit von Zlatko Dalić (59) an. Wie unter anderem die Tageszeitung "Jutarnji list" exklusiv erfahren haben will, soll sich die Führungsebene des Verbands um Präsident Marijan Kustić (51) bereits getroffen haben, um über potenzielle Nachfolger zu beraten. Dabei würden sich gleich zwei Ex-Bundesliga-Profis im engeren Kreis der Favoriten für den Posten befinden.

Co-Trainer Ivica Olić (46) gelte dabei als einer der möglichen Anwärter. Auch Slaven Bilić (57) werde laut Medienbericht als Option genannt.

Für Letzteren wäre es eine Rückkehr in eine bekannte Rolle, da er die Kroaten schon von 2006 bis 2012 als Chefcoach betreut hatte. Mit einer Entscheidung werde in der kommenden Woche gerechnet.

Seit achteinhalb Jahren steht Dalić beim Nationalteam an der Seitenlinie, hat die Entwicklung der Mannschaft entscheidend geprägt und mitgestaltet. In dieser Zeit ging es durch eine goldene Ära, gekrönt mit der Vize-Weltmeisterschaft 2018 sowie Platz drei bei der WM 2022.

Ist Ivica Olić (46) schon bald neuer Nationaltrainer der Kroaten?
Ist Ivica Olić (46) schon bald neuer Nationaltrainer der Kroaten?  © JACK GUEZ / AFP

4. Juli, 15.17 Uhr: Kurioser Post von Gianni Infantino zur deutschen Nationalmannschaft

Als FIFA-Präsident hat es sich Gianni Infantino zur Aufgabe gemacht, so viele Spiele wie möglich zu besuchen. Deshalb sah er von vielen Partien nur wenige Minuten - was wohl eine Erklärung für diesen Post sein dürfte ...

Auf Instagram verabschiedete sich der Schweizer nämlich von der deutschen Nationalmannschaft, und sorgte damit ähnlich wie bereits zuvor Bundeskanzler Friedrich Merz für Verwunderung.

"Der viermalige Weltmeister setzte sich in einer stark besetzten Gruppe durch und sorgte mit unvergesslichen Leistungen und dramatischen Momenten dafür, dass diese FIFA Fussball-Weltmeisterschaft noch besonderer wurde", schrieb Infantino und versah den Satz mit einem roten Herz. Eine Aussage, die wohl die wenigsten Anhänger der Deutschen unterschreiben würden, schließlich waren die deutschen Leistungen nach dem 7:1 gegen Curaçao durchaus überschaubar.

Gianni Infantino ist offenbar zufrieden mit der deutschen Performance.
Gianni Infantino ist offenbar zufrieden mit der deutschen Performance.  © George Walker IV/AP/dpa

4. Juli, 8.21 Uhr: Das sind die Achtelfinals der WM 2026

Die erste K.-o.-Runde ist gespielt, damit stehen auch die letzten Achtelfinalpartien fest! Die größte Überraschung ist dabei wohl, dass die deutsche Nationalmannschaft nicht mit von der Partie ist, trotzdem gibt es mehr als genug Spiele, bei denen sich das Anschauen lohnt.

Die Achtelfinalspiele im Überblick:

Kanada - Marokko (Samstag, 19 Uhr)

Paraguay - Frankreich (Samstag, 23 Uhr)

Brasilien - Norwegen (Sonntag, 22 Uhr)

Mexiko - England (Montag, 2 Uhr)

Portugal - Spanien (Montag, 21 Uhr)

USA - Belgien (Dienstag, 2 Uhr)

Argentinien - Ägypten (Dienstag, 18 Uhr)

Schweiz - Kolumbien (Dienstag (22 Uhr)

Spanien trifft nach dem klaren Sieg im Sechzehntelfinale jetzt auf Portugal.
Spanien trifft nach dem klaren Sieg im Sechzehntelfinale jetzt auf Portugal.  © Jae C. Hong/AP/dpa

4. Juli, 7.30 Uhr: Argentinien zittert sich weiter, Kolumbien siegt knapp

Kap Verde ist haarscharf an der Riesensensation vorbeigeschrammt! In der Nacht auf Samstag zwang der kleine Inselstaat den amtierenden Weltmeister Argentinien in die Verlängerung.

Dort besorgte der ehemalige Drittligaprofi Sidny Lopes Cabral mit einem absoluten Traumtor erneut für den zwischenzeitlichen Ausgleich, ehe ausgerechnet ein Eigentor den Underdog aus dem Turnier kegelte.

Im zweiten Spiel der Nacht setzte sich Kolumbien dann knapp mit 1:0 gegen Ghana durch, Jhon Arias erzielte bereits in der 14. Minute das goldene Tor. Somit stehen nun bereits alle Achtelfinalpartien fest, am heutigen Samstagabend geht es um 19 Uhr los mit Kanada gegen Marokko.

Argentinien - Kap Verde 3:2 n.V. (1:0,1:1)

Argentinien: Emiliano Martinez - Molina (104. Montiel), Romero, Li. Martinez, F. Medina (85. Tagliafico) - De Paul (84. Paredes), Mac Allister, Fernández, Almada (63. Gonzalez) - Messi - La. Martínez (63. J. Alvarez)

Kap Verde: Vozinha - S. Moreira, R. Lopes, Diney, Lopes Cabral - K. Pina (100. Benchimol) - R. Mendes (80. W. Semedo), L. Duarte (67. Monteiro), D. Duarte (100. W. Semedo), Cabral (80. H. Varela) - Da Costa (67. D. Livramento)

Schiedsrichter: Drew Fischer (Kanada) - Zuschauer: 64478

Tore: 1:0 Messi (29.), 1:1 D. Duarte (59.), 2:1 Li. Martinez (92.), 2:2 Lopes Cabral (103.), 3:2 Diney (111./Eigentor)

Gelbe Karten: Montiel (1) / K. Pina (1)

Kolumbien - Ghana 1:0 (1:0)

Kolumbien: C. Vargas - Muñoz, Lucumi, D. Sánchez, Mojica - Lerma, Puerta - J. Arias (72. J. Quintero), James Rodríguez (46. Rios), Luis Díaz (90. Campaz) - Cordoba (8. Suárez)

Ghana: Ati Zigi - Senaya (13. Seidu), Opoku, Luckassen, Mensah - Thomas Partey, Sibo (62. Owusu), Yirenkyi (79. Adu) - I. Williams (62. Fatawu), J. Ayew (79. Nuamah), Semenyo

Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich)

Zuschauer: 69.045

Tore: 1:0 J. Arias (14.)

Gelbe Karten: J. Arias (1), Rios (1) / Yirenkyi (2), Fatawu (1), Seidu (1)

Glück und Leid nah beieinander: Lionel Messi ist weiter, Sidny Lopes Cabral raus.
Glück und Leid nah beieinander: Lionel Messi ist weiter, Sidny Lopes Cabral raus.  © Chris Carlson/AP/dpa

3. Juli, 23.07 Uhr: Elfmeter-Krimi mit Happy End! Salahs Pharaonen stehen im Achtelfinale

Ein historischer Erfolg für Ägypten! Die Mannschaft um Superstar Mohamed Salah sowie Ex-Frankfurt-Start Omar Marmoush hat erstmals ein K.-o.-Spiel bei einer WM gewonnen.

Der siebenmalige Afrika-Cup-Gewinner setzte sich am Freitag im Sechzehntelfinale gegen Australien durch.

Nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit fiel die Entscheidung im Elfmeterschießen, in dem die Pharaonen mit 4:2 die Oberhand behielten, sich somit den Platz unter den besten 16 Teams sicherten.

Endergebnis

Australien - Ägypten 2:4 i.E. (0:1,1:1,1:1)

Australien: Beach (119. Ryan) - Circati, H. J. Souttar, Herrington - Bos (46. Trewin), Irvine, O'Neill (91. Okon-Engstler), Behich - Volpato (74. Hrustic), Metcalfe (91. Mabil) - Irankunda (74. M. Touré)

Ägypten: Ufa Schobeir - Hani, Jasser Ibrahim, Rabia, Hafes (80. Trezeguet) - Attia (120.+1 Saber), Fathi (67. Abdelmaguid) - Salah, Ashour, Ziko (67. H. Hassan) - Marmoush (106. Hamza Abdelkarim)

Schiedsrichter: Gustavo Tejera (Uruguay)

Zuschauer: 70.244

Tore: 0:1 Ashour (13.), 1:1 Hani (55./Eigentor)

Elfmeterschießen: H. J. Souttar verschießt, 0:1 Saber, 1:1 Irvine, 1:2 Rabia, 2:2 Mabil, 2:3 Salah, Herrington verschießt, 2:4 Abdelmaguid

Gelbe Karten: - / H. Hassan (1), Jasser Ibrahim (2)

Verwandelte den entscheidenden Elfmeter zum Weiterkommen: Ägyptens Hossam Abdelmaguid (25).
Verwandelte den entscheidenden Elfmeter zum Weiterkommen: Ägyptens Hossam Abdelmaguid (25).  © Sam Hodde/AP/dpa

3. Juli, 16.36 Uhr: Mehrere Tunesier positiv auf Doping getestet

Erst hatte die überraschende Entlassung von Trainer Sabri Lamouchi (54) nach der ersten WM-Partie für Schlagzeilen gesorgt. Nun gibt es offenbar den nächsten Wirbel um die Tunesier.

Mehrere Medien berichten nämlich von angeblich positiven Dopingtests bei mehreren Nationalspielern. Laut "Daily Mail" sei bei acht Profis der Wirkstoff Clenbuterol festgestellt worden.

Die Substanz wird eigentlich zur Behandlung der Atemwege eingesetzt, steht im Leistungssport jedoch auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).

Demnach gebe es keine Hinweise auf eine bewusste Einnahme. Stattdessen werde vermutet, dass das Mittel über verunreinigtes Fleisch im Teamquartier in Mexiko aufgenommen worden sei. Ernsthafte Konsequenzen für die Betroffenen sind damit wohl eher nicht zu erwarten.

Sportlich hätte das ohnehin keine Folgen mehr gehabt. Nach drei Gruppenspielen ohne einen einzigen Punkt sind die Adler von Karthago schon aus dem Turnier raus.

Im Lager der tunesischen Nationalmannschaft sind gleich mehrere Dopingfälle bekannt geworden.
Im Lager der tunesischen Nationalmannschaft sind gleich mehrere Dopingfälle bekannt geworden.  © Matias Delacroix/AP/dpa

3. Juli, 14.04 Uhr: Norweger benennen Tochter nach Siegtorschützen Erling Haaland

Es lief die 86. Spielminute im Sechzehntelfinale von Norwegen gegen die Elfenbeinküste, als Superstar Erling Haaland mit seinem Treffer zum 2:1 ganz Norwegen zum Beben brachte. Zeitgleich kam im norwegischen Hjelset ein Mädchen zur Welt - das zur Feier des Tages nach dem Siegtorschützen benannt wurde!

"Als ich spürte, dass sie herauskam, ertönte ein Jubelschrei von meinem Mann, der sich sehr für Fußball interessiert. Mir war natürlich klar, dass noch etwas anderes passiert war", erzählte Mama Lene bei TV2. Denn Papa Bjarte hatte parallel das Spiel verfolgt und seine Freude über das Geschehen auf dem Platz nicht zurückhalten können.

Den mangelnden Fokus nahm Lene ihrem Partner aber nicht übel, stattdessen feierte das Paar den norwegischen Sieg auf besondere Weise und gab seiner Tochter den Namen Erle - nach dem Manchester-City-Stürmer Erling.

"Wir hatten uns noch nicht ganz entschieden und hatten einige Namen auf der Liste. Erle stand nicht auf der Liste, aber dann hat mein Lebensgefährte den Namen aus dem Hut gezaubert, und so kam es dann dazu", verriet die Mama.

Erling Haaland inspirierte mit seinem Siegtreffer gegen die Elfenbeinküste sogar ein Elternpaar bei der Namenswahl für ihre Tochter.
Erling Haaland inspirierte mit seinem Siegtreffer gegen die Elfenbeinküste sogar ein Elternpaar bei der Namenswahl für ihre Tochter.  © Ulrik Pedersen/ZUMA Press Wire/dpa

3. Juli, 7.06 Uhr: Portugal siegt emotional in Gedenken an Diogo Jota, die Schweiz haut Algerien raus

Portugal hat einen extrem emotionalen Sieg gegen Kroatien gefeiert und steht im Achtelfinale der WM. Ausgerechnet am Todestag von Diogo Jota (†28) am heutigen Freitag setzte sich das Team um Superstar Cristiano Ronaldo mit 2:1 durch.

Nach dem Abpfiff brach Ronaldo in Tränen aus und hielt das Trikot des verstorbenen Kollegen hoch, anschließend zog er es sich an. Zuvor hatte CR7 in der 68. Minute per Elfmeter nicht nur zum 1:1 ausgeglichen, sondern schoss sein erstes Tor in einer K.-o.-Runde der WM.

Ivan Perisic hatte Kroatien in der 53. Minute in Führung gebracht, Goncalo Ramos ließ ganz Portugal in der 94. Minute mit seinem Siegtreffer jubeln. Dabei hatte der Kroate Josko Gvardiol in der 13. Minute der Nachspielzeit das 2:2 markiert, doch das Tor kassierte der VAR aufgrund einer Abseitsstellung.

Die Schweiz setzte sich mit 2:0 gegen Algerien durch. Breel Embolo und Dan Ndoye erzielten die Tore.

Portugal - Kroatien 2:1 (0:0)

Portugal: D. Costa - João Cancelo (62. G. Ramos), R. Dias, Veiga, N. Mendes - J. Neves, Vitinha (62. B. Silva) - Neto (62. Conceicao), B. Fernandes (62. N. Semedo), Leão - Cristiano Ronaldo (81. R. Neves)

Kroatien: Livakovic - Stanisic, Sutalo, Pongracic, Perisic - Modric - P. Sucic, Vlasic (90.+2 Gvardiol), Kovacic (90.+6 Kramaric), Baturina (68. Marco Pasalic) - Budimir (46. Matanovic)

Schiedsrichter: Espen Eskas (Norwegen)

Zuschauer: 43.036 (ausverkauft)

Tore: 0:1 Perisic (53.), 1:1 Cristiano Ronaldo (68./Foulelfmeter), 2:1 G. Ramos (90.+4)

Gelbe Karten: R. Dias (1) / Modric (1), Perisic (2)

Schweiz - Algerien 2:0 (1:0)

Schweiz: Kobel - D. Zakaria (87. Widmer), N. Elvedi, Akanji, Ricardo Rodriguez - Xhaka, Freuler - Ndoye (87. Aebischer), Manzambi (70. Okafor), R. Vargas (70. Rieder) - Embolo (82. Amdouni)

Algerien: Zidane - Belghali (82. Boulbina), Mandi, Bensebaini, Aït-Nouri - N. Bentaleb (71. Boudaoui), Zerrouki (58. Gouiri), Maza - Chaibi, Mahrez (71. Hadj Moussa), Aouar (58. Hadjam)

Schiedsrichter: Yael Falcón (Argentinien)

Zuschauer: 52.497

Tore: 1:0 Embolo (10.), 2:0 Ndoye (46.)

Gelbe Karten: - / Chaibi (1), Boudaoui (1)

Das gesamte portugiesische Team gedachte dem am 3. Juli 2025 verstorbenen Diogo Jota (†28).
Das gesamte portugiesische Team gedachte dem am 3. Juli 2025 verstorbenen Diogo Jota (†28).  © Sammy Kogan/The Canadian Press/AP/dpa
Direkt nach seinem Tor zeigte Cristiano Ronaldo gen Himmel.
Direkt nach seinem Tor zeigte Cristiano Ronaldo gen Himmel.  © Nathan Denette/The Canadian Press/AP/dpa
Breel Embolo schoss das 1:0 für die Schweiz.
Breel Embolo schoss das 1:0 für die Schweiz.  © Lindsey Wasson/AP/dpa

2. Juli, 22.58 Uhr: Spanien schlägt Österreich und bleibt auf Titelkurs

Keine Überraschung im Sechzehntelfinale zwischen Spanien und Österreich! Die Mannschaft von Ralf Rangnick unterlag dem über weite Strecken sehr souverän auftretenden Star-Ensemble um Lamine Yamal am Donnerstagabend mit 0:3 (0:1).

Mikel Oyarzabal belohnte die "Furia Roja" in der 36. Minute für eine starke erste Hälfte mit dem Brustlöser zum 1:0 nach Cucurella-Vorlage, im zweiten Durchgang sorgte Pedro Porro dann per Kopf für die Vorentscheidung (66.), ehe erneut Oyarzabal kurz vor Schluss noch endgültig den Deckel draufmachte.

Spanien - Österreich 3:0 (1:0)

Spanien: Simón - Porro, Cubarsi, Laporte (90.+3 Pubill), Cucurella - Rodri, Pedri (90.+3 Ruiz) - Yamal (85. Gavi), Olmo (71. Merino), Baena (71. Fer. Torres) - Oyarzabal

Österreich: A. Schlager - Posch (85. Prass), Danso, Alaba, Laimer - Seiwald (46. Chukwuemeka), X. Schlager (46. Grillitsch) - R. Schmid (60. Kalajdzic), Wanner, Sabitzer - Gregoritsch (60. Arnautović)

Schiedsrichter: Glenn Nyberg (Schweden)

Zuschauer: 70.492 (ausverkauft)

Tore: 1:0 Oyarzabal (36.), 2:0 Porro (66.), 3:0 Oyarzabal (89.)

Gelbe Karten: - / Posch (2)

Mikel Oyarzabal (l.) avancierte gegen Österreich zum Matchwinner für Spanien.
Mikel Oyarzabal (l.) avancierte gegen Österreich zum Matchwinner für Spanien.  © Ringo Chiu/ZUMA Press Wire/dpa

2. Juli, 16.19 Uhr: Nagelsmann-Aus rückt wohl näher

Julian Nagelsmann (38) steht als Chefcoach der deutschen Nationalmannschaft offenbar vor dem Aus. Seine Entlassung scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

Die DFB-Spitze soll dem Bundestrainer in einer rund dreistündigen Sitzung zum Rücktritt geraten haben. Das berichtet die "Bild".

Hier erfahrt Ihr alles dazu: "DFB-Bosse raten Nagelsmann zu Rücktritt: Bundestrainer vor dem Aus!"

Titelfoto: FRANCK FIFE / AFP

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